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20.11.18

Gute Bildung für alle – Inklusion im Spannungsfeld zwischen UN-Konvention und Lehrermangel

Pressekonferenz zum Gutachten zu Inklusion: Winfried Steinert, Marie Luise von Halem, Axel Vogel, Tobias Arbinger © K. Buri/Fraktion
Pressekonferenz zum Gutachten zu Inklusion: Winfried Steinert, Marie Luise von Halem, Axel Vogel, Tobias Arbinger © K. Buri/Fraktion

Seit 10 Jahren ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen jetzt in Kraft, sechs Jahre sind vergangen seit Beginn des „Pilotprojektes Inklusive Schule”, das mittlerweile übergegangen ist in die „Schulen für gemeinsames Lernen”.

Wir wollen diskutieren, wie wir die „Gute Bildung für alle“ an den Brandenburger Schulen gerade in den Zeiten des Lehrermangels weiter stärken können, was bisher gut gelaufen und wie auch gesamtgesellschaftlich die Teilhabe zu verbessern ist. Die Schule soll sich an die Kinder und Jugendlichen anpassen und nicht umgekehrt. Mit diesen wenigen Worten ist der Paradigmenwechsel eigentlich ganz gut beschrieben. Damit das gelingt, müssen die vorhandenen Ressourcen geschickt verteilt und Lehrkräfte für diese Sichtweise gewonnen und befähigt werden.

Inklusion braucht gute Schule. Und gute Schule braucht Inklusion. Diese Überzeugung teilen wir mit Wilfried Steinert, Mitglied im Sprecherrat des „Expertenkreises Inklusive Bildung“ der Deutschen UNESCO. Er hat für uns ein Gutachten verfasst, welches sich mit „Gute(r) Bildung für alle – Inklusion in Brandenburg als gesamtgesellschaftlicher Prozess“ auseinandersetzt.

Termine – weitere Termine folgen

>> 28.11.2018 in Falkensee

>> 20.11.2018 im Landtag Brandenburg

Weiterlesen

>> Gute Bildung für alle – Gutachten zur Inklusion in Brandenburg

Zum Herunterladen

>> Gute Bildung für alle – Kurzgutachten (pdf-Datei)

>> Gute Bildung für alle – Gutachten (pdf-Datei)