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Verkehr und Infrastruktur

Viele Menschen sind beruflich auf Mobilität angewiesen und wollen auch privat nicht auf die Freiheiten eines leistungsfähigen Verkehrssystems verzichten. Deswegen muss die Politik dem Bedürfnis nach Mobilität auch bei steigenden Energiepreisen gerecht werden.

Wir Grüne setzen uns für einen umweltgerechten und barrierefreien Verkehr ein. Der Ausbau umweltfreundlicher und klimaschonender Mobilität ist von herausragender Bedeutung. Wir wollen Verkehrslärm, Flächenverbrauch und Luftbelastung signifikant reduzieren.

Die Leitlinien bündnisgrüner Verkehrspolitik orientieren sich dabei an folgenden Maßgaben:

  • Klimaschutz als Leitlinie im Verkehrssektor einführen
  • Bessere Bahnverbindungen
  • Lückenschlüsse bei Radwegen, die von Berufspendlern und SchülerInnen genutzt werden
  • Straßenbau an ökologischen und ökonomischen Kriterien ausrichten
  • Wasserstraßen umweltverträglich nutzen
  • Güterströme umweltfreundlich lenken
  • Mehr Sicherheit im Straßenverkehr
  • Mehr ÖPNV im ländlichen Raum
  • Für eine intelligente Verknüpfung der unterschiedlichen Verkehrsträger

Aktuelles

10.12.10 | Artikel

Bessere Radwege

Dem Radverkehr muss höhere Priorität in der Verkehrspolitik eingeräumt werden.
10.12.10 | Artikel

Kleinstädte und ländliche Räume abseits

Brandenburgs Minister für Infrastruktur, Jörg Vogelsänger, macht einen großen Fehler, wenn er – wie geplant – die Kofinanzierungsmittel für die Städteförderung kürzt!
25.11.10 | Pressemitteilung

Brandenburg muss Widerstand gegen Luftverkehrssteuer aufgeben

(Nr. 187) Der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, <span id="mce_0_start" style="overflow: hidden; line-height: 0px;"></span><link 115632 _blank>MICHAEL JUNGCLAUS</link><span id="mce_0_end" style="overflow: hidden; line-height: 0px;"></span>, hat die Landesregierung aufgefordert, ihren angekündigten Widerstand gegen das geplante Luftverkehrssteuergesetz aufzugeben, das am morgigen Freitag im Bundesrat verabschiedet werden soll.
11.11.10 | Rede

Michael Jungclaus spricht zum ersten Gesetz zur Änderung des Landesstraßenbedarfsplangesetzes

Die Landesregierung aber übernimmt alte Vorhaben als indisponible Maßnahmen und umgeht dadurch eine aktuelle Überprüfung. Die als indisponibel eingestuften Maßnahmen im Landesstraßenbedarfsplan beruhen auf Bedarfsprüfungen der frühen 1990er Jahre, deren Verkehrsprognosen zum Teil völlig falsch waren. [...] Der seinerzeit geschätzte verkehrliche Bedarf ist niemals eingetreten [...] Die knappen Finanzmittel, die unserem Land zur Verfügung stehen, können sehr viel sinnvoller verwendet werden als sie in neue Betontrassen durch bevölkerungsarme Landstriche zu investieren.
10.11.10 | Rede

Michael Jungclaus spricht zum Antrag unserer Fraktion "Erfolgsmodell Städtebauförderung absichern!"

Minister Vogelsänger, mit den geplanten Kürzungen in der Städtebauförderung sparen Sie an der völlig falschen Stelle. Es steht zu befürchten, dass die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Kürzungen im Stadtumbau sowie die daraus resultierenden sinkenden Einnahmen für die Kommunen deutlich kostspieliger werden.