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Verkehr und Infrastruktur

Viele Menschen sind beruflich auf Mobilität angewiesen und wollen auch privat nicht auf die Freiheiten eines leistungsfähigen Verkehrssystems verzichten. Deswegen muss die Politik dem Bedürfnis nach Mobilität auch bei steigenden Energiepreisen gerecht werden.

Wir Grüne setzen uns für einen umweltgerechten und barrierefreien Verkehr ein. Der Ausbau umweltfreundlicher und klimaschonender Mobilität ist von herausragender Bedeutung. Wir wollen Verkehrslärm, Flächenverbrauch und Luftbelastung signifikant reduzieren.

Die Leitlinien bündnisgrüner Verkehrspolitik orientieren sich dabei an folgenden Maßgaben:

  • Klimaschutz als Leitlinie im Verkehrssektor einführen
  • Bessere Bahnverbindungen
  • Lückenschlüsse bei Radwegen, die von Berufspendlern und SchülerInnen genutzt werden
  • Straßenbau an ökologischen und ökonomischen Kriterien ausrichten
  • Wasserstraßen umweltverträglich nutzen
  • Güterströme umweltfreundlich lenken
  • Mehr Sicherheit im Straßenverkehr
  • Mehr ÖPNV im ländlichen Raum
  • Für eine intelligente Verknüpfung der unterschiedlichen Verkehrsträger

Aktuelles

15.04.10 | Kleine Anfrage

Verdichtung des Zugangebots zwischen Potsdam und Berlin-Friedrichstraße

Ab Dezember 2011 soll es als Ergebnis der SPNV-Ausschreibung „Netz Stadtbahn" auch eine Verdichtung des Zugangebotes zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Friedrichstraße durch Verlängerung der Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 geben.
12.04.10 | Kleine Anfrage

Baumfällungen Radweg Grube

Das Land Brandenburg baut einen Radweg zwischen den Potsdamer Ortsteilen Grube und Bornim (Wublitzstraße und Golmer Chaussee). Die Wublitzstraße und die Golmer Chaussee (Ortseingangsbereich Bornim) sind Alleen im Sinne des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes. Im Zuge der Bauarbeiten sind bereits viele Bäume gefällt worden. Es besteht die Befürchtung, dass zur Errichtung des Radwegs weitere Alleebäume gefällt werden sollen.
29.03.10 | Pressemitteilung

Bauarbeiten für BBI-Schienenanbindung bis zu Gerichtsentscheidung aussetzen

(Nr. 040) Unmittelbar nach der planungsrechtlichen Genehmigung der Bahnanbindung im Februar wurde mit Rodungsarbeiten begonnen, obwohl sich abzeichnete, dass geklagt werden würde.