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Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Arme Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

19.04.18 | Pressemitteilung

Dialog zur Pflegekammer kommt sehr spät, aber besser jetzt als nie

Gesundheitsministerin Diana Golze hat heute den Brandenburger „Dialog Pflegekammer" gestartet. Endlich geht die Landesregierung dieses Zukunftsthema an.
08.03.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Antrag der AfD-Fraktion zu neuen Verwaltungs– und Sozialrichterstellen

Die Kolleg*innen der AfD schmücken sich hier mit fremden Federn und drücken sich davor, konkrete Vorschläge zur Finanzierung zu entwickeln.
08.03.18 | Rede

Marie Luise von Halem spricht zum Bericht über die Versorgung junger Ausländerinnen und Ausländer

Der Bericht der Landesregierung ist informativ, wirft aber auch viele Fragen auf. Mit diesen müssen wir uns in den Fachausschüssen befassen.
08.03.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zu unserer Großen Anfrage 27 zur Situation von Alleinerziehenden in BB

In jeder vierten Familie im Land Brandenburg ist ein Elternteil alleinerziehend. Das Risiko für Kinderarmut ist in Ein-Eltern-Familien außerordentlich hoch.
08.03.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zur Großen Anfrage 28 „Frauen im Land Brandenburg: Sorgen und Chancen“

Die Aussage „Gleichstellung ist ein wichtiges Ziel über alle Politikfelder hinweg“ ist bisher ein reines Lippenbekenntnis. Es braucht mehr Mut!