Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen

Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Arme Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

21.06.10 | Kleine Anfrage

Resozialisierung und die Finanzierung von Resozialisierungsprojekten

Im Land Brandenburg gibt es verschiedene Resozialisierungsprojekte, die zwar qualitativ hochwertige Arbeit leisten, deren Finanzierung jedoch weder mittel- noch langfristig gesichert ist.
02.06.10 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern“

Ursula Nonnemacher schlägt für mehr Geschlechtergerechtigkeit vor, das Audit „audit berufundfamilie" in das gleichstellungspolitische Rahmenprogramm Brandenburgs aufzunehmen und bei dessen Umsetzung alle Ministerien und Behörden miteinzubeziehen.
28.05.10 | Pressemitteilung

Freiwilligendienste nicht behindern

<p style="text-align: justify;">(Nr. 70) Die jugendpolitische Sprecherin der bündnisgrünen Landtagsfraktion MARIE LUISE VON HALEM hat die verzögerte Mittelauszahlungen durch die Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) an die Träger der Freiwilligendienste im Land kritisiert.</p>
12.04.10 | Kleine Anfrage

Kinderschutzhotline in Brandenburg

Gleich zu Beginn der 5. Legislaturperiode befasste sich der Landtag Brandenburg mit Fragen der Kindergesundheit und des Kinderschutzes. Die Landesregierung wird dem Landtag im März 2011 berichten, ob eine Bündelung der Instrumente und Regelungen zum Kinderschutz in einem eigenen Landesgesetz als sinnvoll erachtet werden.