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Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Arme Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

06.06.12 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag "Kinder besser schützen – ein Kinderschutzgesetz für Brandenbu

„Kinder brauchen zum Aufwachsen, vor allem vor und nach der Geburt, besondere Aufmerksamkeit - eine Kultur des Hinsehens.“
07.05.12 | Pressemitteilung

Sorbisch-Unterricht im Witaj-Programm soll gekürzt werden

Die angekündigten Veränderungen bedeuten faktisch Kürzungen für den Sorbisch-Unterricht und wären ein Schlag vor den Kopf aller engagierten Sorben/Wenden.
22.03.12 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag "Seniorengenossenschaften für Brandenburg"

Das Modell „Seniorengenossenschaft" wird allein nicht unsere Probleme einer immer älter werdenden Gesellschaft lösen. Aber das Motto „Nicht die Alten sind das Problem, sie sind die Lösung des Problems" ist immer noch aktuell und trifft den Nerv einer RentnerInnengeneration, die noch nie so gesund, so gebildet und so aktiv war und weiterhin sich am gesellschaftlichen Leben beteiligen möchte. Die Förderung von lokalen und regionalen Unterstützernetzwerken, ist  dringend geboten.
14.03.12 | Artikel

Flüchtlinge zu Besuch im Sozialausschuss

Auf Einladung unserer Fraktion haben Flüchtlinge aus verschiedensten Unterkünften in Brandenburg dem Fachgespräch zum Regierungsbericht über die Mindeststandarts für die Unterbringung von Flüchtlingen beigewohnt.
23.02.12 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag „Auf das Flughafenasylverfahren verzichten - Flughafenasylverfahren abschaffen!“

„Ganz nach dem Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden" bringen wir heute einen Antrag ein, mit dem auf das Flughafenasylverfahren verzichtet werden soll. Das Flughafenasylverfahren nach § 18a Asylverfahrensgesetz schränkt das Grundrecht auf Asyl massiv ein. Menschen, die ohne gültige Papiere einreisen und einen Asylantrag stellen wollen, werden an der Einreise gehindert. Innerhalb kurzer Fristen wird im Schnellverfahren über den Asylantrag entschieden.“