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Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Arme Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

23.02.16 | Artikel

Besser Integrieren durch bessere Unterbringung

Unsere Fraktion bringt Vorschläge für eine integrationsfreundlichere Ausgestaltung des rot-roten Landesaufnahmegesetzes in den Landtag ein.
Besuch der Fraktion bei  ALREJU am 13.4.2015, Foto: Fraktion
28.01.16 | Artikel

Kinder und Jugendliche auf der Flucht

„UMFe“ sagte Günter Baaske und zwinkerte in die Runde. Mit rund 1.500 UMFen pro Jahr müsste Brandenburg rechnen, die Zahl hätte sich im Vergleich zu den Vorjahren mehr als verzehnfacht.
Huzayfa und Familie Jungclaus beim Tisch decken in der Küche © privat
28.01.16 | Artikel

Weltpolitik trifft Wohnzimmer

Im September ist der 30-jährige Syrer Huzayfa Khalifa bei der Familie unseres Abgeordneten Michael Jungclaus in Neuenhagen eingezogen. Als anerkannter Flüchtling belegt er nun seit einigen Wochen einen Integrationskurs.
28.01.16 | Artikel

Vom Willkommen zum Bleiben

Sprache und Schule, soziale Kontakte und Arbeit – damit gelingt Integration. Flüchtlinge wollen arbeiten, für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, nicht ihrem Gastland auf der Tasche liegen, wollen etwas zurückgeben. Auf dem Fachgespräch unserer Fraktion kamen die Probleme bei der Arbeitsmarktintegration auf den Tisch – und auf unsere parlamentarische To-Do-Liste.
17.12.15 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag der Fraktionen SPD und DIE LINKE „Fortschreiben. Verbessern. Fördern. Die Umsetzung neuer Leitlinien der Seniorenpolitik“

„Das Altern ist vielfältig und bunt geworden. Eine gute Seniorenpolitik muss deshalb ebenso vielfältig und bunt sein. Im Moment ist es so, dass wir - obwohl wir alle jeden Tag ein wenig älter werden und Menschen über 65 in Brandenburg ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen – oft eher die Einschränkungen durch das Alter sehen.“