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Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Benachteiligte Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

16.11.17 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gesetzentwurf „Finanzierung der Akademie für öfftl. Gesundheitswesen“

In einem Land, in dem fast 16 % der Menschen von Armut bedroht sind, sollten uns der Zusammenhang von Erkrankungen und der sozioökonomischen Lage bewusst sein.
11.10.17 | Gro�e Anfrage

Die Situation von Alleinerziehenden im Land Brandenburg

„Familien sind im Wandel. Dabei nimmt insbesondere der Anteil von Eltern zu, die ihre Kinder alleine erziehen.“
29.09.17 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Bericht „ Die Umsetzung neuer Leitlinien der Seniorenpolitik“

„Bis 2020 ist ein Fördervolumen von 213 Mio. Euro angedacht. Aber was daraus wo und wie gemacht werden soll, verraten die Leitlinien nicht.“
29.09.17 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Programm „Für ein familien- und kinderfreundliches Brandenburg“

„In einer wirklich kinderfreundlichen Gesellschaft muss klar sein: Alle Kinder haben den gleichen Anspruch auf Schutz, auf Förderung, auf Mitwirkung.“