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Soziale Teilhabe

Wir wollen Teilhabe an Bildung, Arbeit, Gesundheit und Einkommen für alle. Wir wollen gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel unserer Politik ist ein Sozialstaat, in dem sich Gerechtigkeit mit Freiheit verbindet. Ohne Gerechtigkeit gibt es keine echte Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Deshalb kämpfen wir für mehr Verteilungs- und Chancengerechtigkeit und für eine Politik der Teilhabe, die sich gerade an diejenigen richtet, die in unserer Gesellschaft schnell vergessen werden: Arme Kinder und Jugendliche, Arbeitssuchende und GeringverdienerInnen, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen oder mit Pflegebedarf.

Soziale Teilhabe muss materiell ausreichend abgesichert sein! Der Sozialstaat darf Menschen nicht entmündigen, sondern er soll Teilhabe und neue Chancen ermöglichen. Wer soziale Teilhabe will, der muss investieren in einen befähigenden Sozialstaat, der für bessere Schulen, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Kinderbetreuung, öffentlich geförderte Beschäftigung, moderne Krankenhäuser oder individuelle Wohn- und Pflegeangebote einsteht. Bessere Schulen meint zum Beispiel nicht nur mehr Geld für Schulen, sondern auch mehr individuelle Förderung. Eine gute soziale Infrastruktur erfordert auch eine angemessene Bezahlung für gute soziale Arbeit und oftmals auch die Verbesserung der derzeitigen Arbeitsbedingungen.

Aktuelles

17.01.19 | Pressemitteilung

Hortbetreuung für Kinder mit schwerer Behinderung verbessern

Hortbetreuung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen ab der 7. Klasse ist eine Frage der Gerechtigkeit für die Kinder, Jugendliche und ihre Eltern.
13.12.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Einzelplan 07

"Beim selbstgesteckten Ziel „Bekämpfung der Kinderarmut“ hat die Landesregierung enttäuscht!"
15.11.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Bericht "Gleichwertige Lebensbedingungen in Brandenburg schaffen..."

"Trotzdem ist das Ergebnis in meinen Augen enttäuschend! Dem überhöhten Anspruch „gleichwertige Lebensverhältnisse“ und „verbesserte demokratische Teilhabe“..."
15.11.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zur Berufsbildung in den Werkstätten für behinderte Menschen

"Jetzt kommt das ganz große Aber: Kaum ein Mensch mit Behinderung schafft den Übergang von der Werkstatt in den regulären Arbeitsmarkt."
14.11.18 | Rede

Marie Luise von Halem spricht zum Sportstärkungsgesetz 2018

"Die 2 Millionen Euro sind gut investiertes Geld, das hat die Anhörung bestätigt. Auch wenn die Verteilung aus unserer Sicht auch eine andere sein könnte..."