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Natur- und Umweltschutz

Brandenburg ist reich an Natur und schönen Landschaften. Diese reichhaltige Natur, für die zahlreiche Schutzgebiete eingerichtet sind, ist Grundlage für das Leben der Menschen, für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, für Tourismus, Freizeit und Erholung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Für den Schutz der biologischen Vielfalt müssen umfassende Maßnahmen getroffen werden.

Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den institutionellen Naturschutz zu stärken, aber auch Beteiligungsrechte im Naturschutz zu fördern. Des weiteren ist es uns ein Anliegen, die Ansätze für einen regionalen und naturverträglichen Tourismus weiterzuentwickeln.

Landnutzungen naturverträglich gestalten

Die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ist ein wichtiges wirtschaftliches Standbein in Brandenburg. Sie dürfen jedoch nicht zu Lasten von Natur und Landschaft und der biologischen Vielfalt gehen. Deshalb sind beispielsweise der ökologische Waldumbau, der ökologische Landbau oder der Erhalt des extensiven Grünlandes Themen, denen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Wir wollen ressourcenschonende Landnutzungen fördern, um Lebensräume zu erhalten sowie Wasser, Boden und Luft zu schonen.

Aktuelle Infos

21.09.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum wirkungsvollen Wolfsmanagementplan

"Ich habe damit schon genug Gründe, den Antrag abzulehnen. Aber ich habe die Hoffnung, dass wir aus der Zeitschleife ausbrechen."
21.09.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zur Dürresituation in der Landwirtschaft 2018 im Land Brandenburg

"Ich habe ernsthafte Bedenken, dass es jemanden rettet."
20.09.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem Antrag "Kein Leide bei Tiertransporten"

"Die Landesregierung soll mit anderen Bundesländern dafür kämpfen, dass diese Transporte ausgesetzt werden, bis sie tierschutzkonform durchgeführt werden"
20.09.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserer großen Anfrage "Zukunft der Großschutzgebiete in Brandenburg"

"Wir fordern darin mindestens 29 Stellen mehr für die Großschutzgebiete; das ist das absolute Minimum"
18.09.18 | Pressemitteilung

Tierschutzminister Ludwig muss Veterinärämter in die Lage versetzen, ihren Aufgaben nachzukommen

Nach Recherchen des rbb werden Tierhaltungsbetriebe in Brandenburg nur selten kontrolliert.