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Natur- und Umweltschutz

Brandenburg ist reich an Natur und schönen Landschaften. Diese reichhaltige Natur, für die zahlreiche Schutzgebiete eingerichtet sind, ist Grundlage für das Leben der Menschen, für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, für Tourismus, Freizeit und Erholung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Für den Schutz der biologischen Vielfalt müssen umfassende Maßnahmen getroffen werden.

Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den institutionellen Naturschutz zu stärken, aber auch Beteiligungsrechte im Naturschutz zu fördern. Des weiteren ist es uns ein Anliegen, die Ansätze für einen regionalen und naturverträglichen Tourismus weiterzuentwickeln.

Landnutzungen naturverträglich gestalten

Die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ist ein wichtiges wirtschaftliches Standbein in Brandenburg. Sie dürfen jedoch nicht zu Lasten von Natur und Landschaft und der biologischen Vielfalt gehen. Deshalb sind beispielsweise der ökologische Waldumbau, der ökologische Landbau oder der Erhalt des extensiven Grünlandes Themen, denen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Wir wollen ressourcenschonende Landnutzungen fördern, um Lebensräume zu erhalten sowie Wasser, Boden und Luft zu schonen.

Aktuelle Infos

12.10.18 | Artikel

Illegale Müllhalden: Bergehoch und brandgefährlich

Allein im vergangenen Jahr kamen sechs neue illegale Müllhalden zu den bislang bekannten weit über hundert im Land hinzu.
11.10.18 | Pressemitteilung

Offene Gesellschaft, soziale Teilhabe, Klima- und Umweltschutz

Bündnisgrüne Fraktion diskutiert Arbeitsschwerpunkte für 2019. Das zeichnete sich am Donnerstag auf der Fraktionsklausur in Kremmen (Oberhavel) ab.
09.10.18 | Artikel

Land muss endlich konsequent gegen illegale Mülllager vorgehen

In Brandenburg gibt es weit über hundert illegale Abfalllagen, von denen eine potentielle Gefahr für Mensch und Umwelt ausgeht.
28.09.18 | Pressemitteilung

Wisent-Richtlinien des Umweltministeriums unbrauchbar

Nach über einem Jahr gibt es noch immer keine praktikablen Lösungen, wie mit dem nächsten Wisent umgegangen werden soll, das über die Oder ins Land gelangt.
21.09.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Aktionsplan Spreewald

"Der Zeitplan - ich habe es gesagt - ist sehr ambitioniert. Natürlich muss das vor Ende der Legislaturperiode fertig sein."