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Natur- und Umweltschutz

Brandenburg ist reich an Natur und schönen Landschaften. Diese reichhaltige Natur, für die zahlreiche Schutzgebiete eingerichtet sind, ist Grundlage für das Leben der Menschen, für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, für Tourismus, Freizeit und Erholung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Für den Schutz der biologischen Vielfalt müssen umfassende Maßnahmen getroffen werden.

Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den institutionellen Naturschutz zu stärken, aber auch Beteiligungsrechte im Naturschutz zu fördern. Des weiteren ist es uns ein Anliegen, die Ansätze für einen regionalen und naturverträglichen Tourismus weiterzuentwickeln.

Landnutzungen naturverträglich gestalten

Die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ist ein wichtiges wirtschaftliches Standbein in Brandenburg. Sie dürfen jedoch nicht zu Lasten von Natur und Landschaft und der biologischen Vielfalt gehen. Deshalb sind beispielsweise der ökologische Waldumbau, der ökologische Landbau oder der Erhalt des extensiven Grünlandes Themen, denen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Wir wollen ressourcenschonende Landnutzungen fördern, um Lebensräume zu erhalten sowie Wasser, Boden und Luft zu schonen.

Aktuelle Infos

27.04.10 | Kleine Anfrage

Zustand und Pflege des FFH-Gebietes „Wittstock-Ruppiner Heide“

ie Wittstock-Ruppiner Heide ist ein naturschutzfachlich höchst bedeutsames Gebiet in Brandenburg. Die - derzeit noch ungewisse - zukünftige Nutzung des Geländes wird auch den Zustand von Fauna und Flora beeinflussen.
23.04.10 | Kleine Anfrage

Brandenburger Herrenhäuser unter Denkmalschutz

Mit der Privatisierung der BBG hat das Ministerium der Finanzen die BBG mit der Verwaltungs-, Entwicklungs- und Verwertungstätigkeit für landeseigene Grundstücke beauftragt. Um den Denkmalschutz brandenburgischer Herrenhäuser gewährleisten zu können, ist wichtig zu wissen, wie die BBG im Falle von denkmalgeschützten Herrenhäusern vorgeht.
13.04.10 | Kleine Anfrage

Ausbau des Hafens in Königs Wusterhausen/Wildau

Der Hafen in Königs Wusterhausen/Wildau wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und ist der größte Hafen in Brandenburg. 65% des Umschlags des Hafens macht die Braunkohle aus. Aufgrund der geplanten Abschaltung des Kraftwerks Klingeberg wird ein erheblicher Teil der Kohle jedoch wegfallen.