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Natur- und Umweltschutz

Brandenburg ist reich an Natur und schönen Landschaften. Diese reichhaltige Natur, für die zahlreiche Schutzgebiete eingerichtet sind, ist Grundlage für das Leben der Menschen, für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, für Tourismus, Freizeit und Erholung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Für den Schutz der biologischen Vielfalt müssen umfassende Maßnahmen getroffen werden.

Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den institutionellen Naturschutz zu stärken, aber auch Beteiligungsrechte im Naturschutz zu fördern. Des weiteren ist es uns ein Anliegen, die Ansätze für einen regionalen und naturverträglichen Tourismus weiterzuentwickeln.

Landnutzungen naturverträglich gestalten

Die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ist ein wichtiges wirtschaftliches Standbein in Brandenburg. Sie dürfen jedoch nicht zu Lasten von Natur und Landschaft und der biologischen Vielfalt gehen. Deshalb sind beispielsweise der ökologische Waldumbau, der ökologische Landbau oder der Erhalt des extensiven Grünlandes Themen, denen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Wir wollen ressourcenschonende Landnutzungen fördern, um Lebensräume zu erhalten sowie Wasser, Boden und Luft zu schonen.

Aktuelle Infos

08.10.10 | Kleine Anfrage

Biogasanlagen der Steinhoff-Gruppe in Gerswalde

Das Land Brandenburg fördert derzeit gemeinsam mit der EU die Errichtung von Biogasanlagen aus EU Mitteln. Derzeit stehen laut Bericht derTempliner Zeitung 9 Millionen Euro an Fördermitteln zur Förderung von Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen mit einer 25% Kofinanzierung durch das Land Brandenburg zur Verfügung. Nach dieser Förderrichtlinie können auch Biogas-Großanlagen mit bis zu 1 Million Euro gefördert werden.
06.10.10 | Kleine Anfrage

Kiessandtagebau Althüttendorf

Die Abbaufläche des Kiessandtagebau Althüttendorf soll durch einen Nassschnitt erweitert werden. Im Bereich des gegenwärtigen Trockenabbaus im s.g. „Ostfeld“ soll auf einer Fläche von 49,9 ha der Nassschnitt in einem bis zu 10m tiefen Tagebaugewässer erfolgen, was eine Beeinflussung des lokalen Grundwasserregimes zur Folge hat. Da der obere ungedeckte Grundwasserleiter von Norden her zum geplanten Vorhaben hin abfällt, bedeutet ein Anschnitt des Leiters eine Grundwasserabsenkung entgegen dem Gefälle.
23.09.10 | Artikel

Große Resonanz auf Fachkonferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt

<p style="margin-bottom: 0cm;"><img title="Rina H. / photocase.com" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_photocase8lio6o782.jpg.jpg" height="121" width="213" alt="" />Über 120 Repräsentanten aus Verbänden und Verwaltungen, aus Politik, Wissenschaft und Studierendenschaft haben an unserer Fachkonferenz zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Brandenburg teilgenommen (<link file:7794 _blank>Pressemitteilung als pdf</link>). Die Auftaktrede unseres Fraktionsvorsitzenden Axel Vogel auf der Konferenz <link file:7795 _blank>lesen Sie hier</link>.</p>
22.09.10 | Pressemitteilung

Biologische Vielfalt: Grüne fordern Landesstrategie statt „tack"tische Finessen

(Nr. 146) Wir fordern die Landesregierung auf, eine umfassende und ressortübergreifende Landesstrategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt zu erstellen.
09.09.10 | Pressemitteilung

Nachhaltigkeitsbeirat unterstützen: Von der Empfehlung bis zur Umsetzung

(Nr. 141) Zur heutigen Übergabe der Empfehlungen für Eckpunkte der Nachhaltigkeitsstrategie durch den Beirat für Nachhaltige Entwicklung an Umweltministerin Anita Tack erklärt der bündnisgrüne umweltpolitische Sprecher MICHAEL JUNGCLAUS: "Die Empfehlungen sind sehr zu begrüßen, besonders dass eine nachhaltige Entwicklung nicht nur als Kostenfaktor, sondern auch als intelligente Einsparmöglichkeit gesehen wird.