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Natur- und Umweltschutz

Brandenburg ist reich an Natur und schönen Landschaften. Diese reichhaltige Natur, für die zahlreiche Schutzgebiete eingerichtet sind, ist Grundlage für das Leben der Menschen, für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, für Tourismus, Freizeit und Erholung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Für den Schutz der biologischen Vielfalt müssen umfassende Maßnahmen getroffen werden.

Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den institutionellen Naturschutz zu stärken, aber auch Beteiligungsrechte im Naturschutz zu fördern. Des weiteren ist es uns ein Anliegen, die Ansätze für einen regionalen und naturverträglichen Tourismus weiterzuentwickeln.

Landnutzungen naturverträglich gestalten

Die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ist ein wichtiges wirtschaftliches Standbein in Brandenburg. Sie dürfen jedoch nicht zu Lasten von Natur und Landschaft und der biologischen Vielfalt gehen. Deshalb sind beispielsweise der ökologische Waldumbau, der ökologische Landbau oder der Erhalt des extensiven Grünlandes Themen, denen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Wir wollen ressourcenschonende Landnutzungen fördern, um Lebensräume zu erhalten sowie Wasser, Boden und Luft zu schonen.

Aktuelle Infos

05.03.10 | Kleine Anfrage

An- und Verkaufspraxis des Landesbetriebes Forst Brandenburg

m Frühjahr 2009 wurden durch den Landesforstbetrieb ca. 24 ha Landeswaldfläche im Landschaftsschutzgebiet „Barnimer Heide“ und anteilig im Naturschutzgebiet „Nonnenfließ – Schwärze“ an einen privaten Forstbetrieb verkauft, ohne die für das Gebiet zuständigen Naturschutzbehörden (Untere Naturschutzbehörde, Naturpark Barnim, Abt. Großschutzgebiete des LUA) vorher einzubeziehen.
03.03.10 | Pressemitteilung

Amflora wie heiße Kartoffel fallen lassen

25.02.10 | Rede

Axel Vogel spricht zum für Gesetz zum mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohleförderung

„Eine erneute Darlegung, dass das Kraftwerk Jänschwalde mit seinen 25 Mio Tonnen C02-Ausstoß viertgrößter Emittent Europas ist, dass es 2008 allein genauso viel Co2 produzierte wie alle 283 damals in den Emissionshandel einbezogenen Betriebe und Kraftwerke des Landes Bayern, dass es mit jeder Kilowattstunde Strom zugleich 2 Kilowattstunden Abwärme produziert, mit jeder verbrannten Tonne Braunkohle mehr als eine Tonne Co2 in die Atmosphäre abgibt und jede 10. Kilowattstunde für den eigenen Bedarf produziert, kann ich mir genauso sparen wie weitergehende Ausführungen zu dem besonders negativen Beitrag Brandenburgs zur Welt-Treibhausgasbilanz.“