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Natur- und Umweltschutz

Brandenburg ist reich an Natur und schönen Landschaften. Diese reichhaltige Natur, für die zahlreiche Schutzgebiete eingerichtet sind, ist Grundlage für das Leben der Menschen, für die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft, für Tourismus, Freizeit und Erholung. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Natur als Lebensgrundlage der Menschen bewahren und sie auch um ihrer selbst willen schützen. Für den Schutz der biologischen Vielfalt müssen umfassende Maßnahmen getroffen werden.

Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den institutionellen Naturschutz zu stärken, aber auch Beteiligungsrechte im Naturschutz zu fördern. Des weiteren ist es uns ein Anliegen, die Ansätze für einen regionalen und naturverträglichen Tourismus weiterzuentwickeln.

Landnutzungen naturverträglich gestalten

Die Land-, Forst- und Fischereiwirtschaft ist ein wichtiges wirtschaftliches Standbein in Brandenburg. Sie dürfen jedoch nicht zu Lasten von Natur und Landschaft und der biologischen Vielfalt gehen. Deshalb sind beispielsweise der ökologische Waldumbau, der ökologische Landbau oder der Erhalt des extensiven Grünlandes Themen, denen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in besonderer Weise verpflichtet fühlt. Wir wollen ressourcenschonende Landnutzungen fördern, um Lebensräume zu erhalten sowie Wasser, Boden und Luft zu schonen.

Aktuelle Infos

19.02.18 | Pressemitteilung

AXEL VOGEL für Degression bei den EU-Flächenprämien

Fraktionsvorsitzender spricht auf Hauptversammlung des Bauernbundes.
19.02.18 | Pressemitteilung

Afrikanische Schweinepest – falsche Prioritätensetzung durch Vogelsänger

Der Landwirtschaftsminister setzt hier eindeutig die falschen Prioritäten. Hauptüberträger der Afrikanischen Schweinepest sind Menschen und nicht Wildschweine.
15.02.18 | Pressemitteilung

Mit der Brechstange im Landesumweltamt

Nach einem Medienbericht sind im Landesumweltamt Umstrukturierungen geplant, die mit einem Personalabbau in den Großschutzgebieten einher gehen sollen
05.02.18 | Pressemitteilung

Ausbreitung der Ambrosia: Regierung verzögert Maßnahmenprogramm

"Da im Juli bereits die Blütezeit beginnt, dürfte die Ausbreitung der Ambrosia auch in diesem Jahr nicht gestoppt werden", sagt BENJAMIN RASCHKE.
30.01.18 | Artikel

Wasserverlust von Seen im Umfeld des Tagebaus Jänschwalde – Gutachten gefordert

Wir fordern ein unabhängiges Gutachten zur Klärung der Ursache für den massiven Wasserverlust von Seen im Umfeld des Tagebaus Jänschwalde.