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Ländlicher Raum

Der demografische Wandel ist die zentrale Herausforderung für die brandenburgische Landesentwicklung: Während die Randregionen weniger Einwohner haben, wächst die Bevölkerung im Berlin nahen Raum. Diese Entwicklungen fordern neue politische Strategien: Gleichzeitig verlangt die Alterung der Bevölkerung eine Neuausrichtung in allen Politikfeldern. Siedlungs-, Verkehrs- und Infrastrukturpolitik sowie Städtebau sind dabei besonders gefragt. Nur so lässt sich die Daseinsvorsorge im gesamten Land für alle Generationen sichern.

Die konsequente und umweltfreundliche Förderung der erneuerbaren Energien und der nach- wachsenden Rohstoffe schafft Arbeitsplätze auf dem Lande. Grüne Naturschutzpolitik erhält unsere gewachsenen Kulturlandschaften und sichert durch nachhaltige Nutzungskonzepte unseren Reichtum an Tier- und Pflanzenarten. Naturschutz steigert die Attraktivität der ländlichen Regionen Brandenburgs als Erholungs- und Lebensraum:

Unser Eintreten für eine regional ausgerichtete, gentechnikfreie und ökologische Landwirtschaft ermöglicht  die Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel, mit der wir neue Marktanteile und zusätzliche Arbeitsplätze erschließen. Für uns Bündnisgrüne stehen ländliche Räume gleichwertig neben dem Berliner Umland und den vier kreisfreien Städten. Wir wollen die ländlichen Räume integriert, das heißt branchen- und standortübergreifend entwickeln.

Integrierte Entwicklungskonzepte vernetzen die Akteure aus Wirtschaft, Verbandsarbeit, Politik und anderen Bereichen einer Region und stimmen deren Projekte, Investitionen und Entscheidungen aufeinander ab.

Aktuelles

27.04.10 | Pressemitteilung

Bündnisgrüne nach Genmaisfunden für verstärkte Kontrollen von Saatgut

<p style="margin-bottom: 0.35cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;">(Nr. 052) Nach dem Fund von Maissaatgut mit genetisch verändertem Erbgut in Brandenburg in fünf von 33 Stichproben hat die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag, SABINE NIELS, deutlich verstärkte Kontrollen gefordert. <br></span></span></p>
23.04.10 | Kleine Anfrage

Auswirkungen der Streckensperrung zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau auf die Tourismusregion Spreewald

Die Tourismusregion Spreewald wird durch die Streckensperrung zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau von Berlin isoliert. Insbesondere der bedeutende Bereich des Fahrradtourismus im Spreewald dürfte unter der fehlenden Schienenanbindung leiden.
13.04.10 | Kleine Anfrage

Ausbau des Hafens in Königs Wusterhausen/Wildau

Der Hafen in Königs Wusterhausen/Wildau wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut und ist der größte Hafen in Brandenburg. 65% des Umschlags des Hafens macht die Braunkohle aus. Aufgrund der geplanten Abschaltung des Kraftwerks Klingeberg wird ein erheblicher Teil der Kohle jedoch wegfallen.