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Landwirtschaft

Ökologische Landwirtschaft ist das Beste, was wir für unsere Umwelt und Gesundheit tun können. Diese Form der Landwirtschaft kommt ohne den Einsatz von künstlichen Düngemitteln oder chemischen Pflanzenvernichtungsmitteln aus. Boden, Wasser und Klima werden geschont, zugleich werden gesunde und hochwertige Lebensmittel erzeugt. Nutztiere sind Lebewesen, die mit Respekt behandelt werden müssen. Die ökologische Landwirtschaft bietet die besten Voraussetzungen für eine artgerechte Tierhaltung. Aus diesen Gründen setzt sich unsere Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Brandenburger Landtag für eine stärkere Förderung der ökologischen Landwirtschaft ein.

Aktuelles

13.01.17 | Pressemitteilung

Agrarflächenverkauf von KTG Agrar - Bündnisgrüne fordern Gesetzesänderungen

Unsere Fraktion fordert ein Agrarstrukturgesetz, dass den Erwerb von Land durch Kapitalinvestoren und die Konzentrierung in einer Hand begrenzt.
15.12.16 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Doppelhaushalt (Einzelplan Umwelt und Landwirtschaft)

„ Bevor wir diesen Haushalt verabschieden, müssen wir aus meiner Sicht noch eine Frage beantworten, nämlich: Kann der Minister mit diesem Haushalt die großen Herausforderungen in seinem Bereich lösen? Kann also Minister Vogelsänger mit diesem Haushalt die umweltpolitischen Probleme lösen? Kann er die Landwirtschaft modernisieren und den ländlichen Raum stärken? Da kommt die Antwort: Ja. Für mich ist die Antwort nicht ganz so einfach.“
12.12.16 | Kleine Anfrage

Ungebremstes Landgrabbing und fehlende Steuereinnahmen

Der Verkauf der Flächen von KTG Agrar SE an die ATU Landbau zeigt einige Lücken in der Gesetzgebung und -anwendung beim Erwerb landwirtschaftlicher Flächen auf.
12.12.16 | Kleine Anfrage

Landgrabbing durch Rückübertragung von Flächen der KTG Agrar

Die Presse berichtete in den letzten Monaten immer wieder zum Insolvenzverfahren und zum Flächenverkauf der KTG Agrar SE (KTG Agrar).
12.12.16 | Pressemitteilung

Vogelsänger für Erarbeitung von Tierschutzplan ungeeignet

In der Praxis versucht das Agrarministerium alles, um die Vertreter des Volksbegehrens von der Erarbeitung dieses Plans möglichst fernzuhalten.