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Für eine klare Spree

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

21.04.15 | Kleine Anfrage

Sulfatbelastung der Spree durch den Braunkohlebergbau

Die Berliner Wasserbetriebe betrachten die steigende Sulfatbelastung der Spree mit Sorge. Hauptverantwortlich dafür soll der Braunkohlebergbau in der Lausitz sein.
25.02.15 | Kleine Anfrage

Aktuelle Situation der Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse

Vor zwei Jahren wurde für den Nordraum der Spree von der LMBV und dem Landesbergamt ein Zehn-Punkte-Programm gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse vorgestellt, weitere mittelfristige Maßnahmen zur Quellbehandlung sollten folgen.
09.09.14 | Pressemitteilung

Verockerung der Spree auch auf aktive Tagebaue zurückzuführen: Bündnisgrüne fordern sofortige Aufklärung

(Nr. 136) Axel Vogel und Sabine Niels begrüßen die Anzeige von Greenpeace und BUND gegen Vattenfall. Beide Umweltverbände stellen massive Grenzwertüberschreibungen von Eiseneinträgen aus dem aktiven Braunkohletagebau Welzow-Süd in die FLießgewässer fest.
16.05.14 | Pressemitteilung

Bündnisgrüne fordern verstärktes Engagement gegen Spreeverockerung

(Nr. 87) Unsere Landtagsfraktion hat ein verstärktes Engagement gegen die Spreeverockerung gefordert. Vor allem muss man gegen die Ursachen der Verockerung vorgehen.
03.04.14 | Rede

Michael Jungclaus spricht zum Antrag der SPD-Fraktion und der Fraktion DIE LINKE „Verockerung der Spree gemeinsam mit Sachsen bekämpfen“

„Der Wahlkampf wirft seine Schatten voraus, anders kann ich den Antrag der Regierungskoalition nicht interpretieren. Wie sie wissen, versuchte der Umweltausschuss mehrfach gemeinsam mit Sachsen zu tagen, um das Problem zu erörtern. Leider blockierten unsere sächsischen Parlamentskollegen alle Anfragen.“