Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen

Für eine klare Spree

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

31.07.15 | Kleine Anfrage

Aktivitäten zur Eindämmung der Sulfatbelastung der Spree

Sulfat gelangt unter anderem im Zuge der Braunkohleförderung über abgepumptes Sümpfungswasser in die Spree. Die fünf aktiven Vattenfall-Tagebaue sollen dabei bis zu 75 Prozent der Sulfatfracht in die Spree eintragen.
08.05.15 | Artikel

Film: Die Wudritz

Ein wichtiger Zufluss der Hauptspree
21.04.15 | Kleine Anfrage

Sulfatbelastung der Spree durch den Braunkohlebergbau

Die Berliner Wasserbetriebe betrachten die steigende Sulfatbelastung der Spree mit Sorge. Hauptverantwortlich dafür soll der Braunkohlebergbau in der Lausitz sein.
25.02.15 | Kleine Anfrage

Aktuelle Situation der Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse

Vor zwei Jahren wurde für den Nordraum der Spree von der LMBV und dem Landesbergamt ein Zehn-Punkte-Programm gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse vorgestellt, weitere mittelfristige Maßnahmen zur Quellbehandlung sollten folgen.
09.09.14 | Pressemitteilung

Verockerung der Spree auch auf aktive Tagebaue zurückzuführen: Bündnisgrüne fordern sofortige Aufklärung

(Nr. 136) Axel Vogel und Sabine Niels begrüßen die Anzeige von Greenpeace und BUND gegen Vattenfall. Beide Umweltverbände stellen massive Grenzwertüberschreibungen von Eiseneinträgen aus dem aktiven Braunkohletagebau Welzow-Süd in die FLießgewässer fest.