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Für eine klare Spree

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

17.12.15 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem gemeinsam mit der CDU gestellten Antrag „Generationenaufgabe länderübergreifend planen und Masterplan gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse erarbeiten“

„Ich wurde gefragt, warum wir denn einen Masterplan „Klare Spree“ wollen. Darauf habe ich gesagt: Es ist doch ganz klar, beides fehlt - wir haben weder einen Master noch einen Plan.“
02.11.15 | Pressemitteilung

Braune Spree: Ziel des Sofortprogramms wurde nicht erreicht

(Nr. 174) Trotz vieler Maßnahmen geht die Verockerung Richtung Spreewald weiter. Die Fraktion hat für Mittwoch eine Anhörung im Umweltausschuss beantragt. Die Landesregierung muss endlich einen Gang zulegen.
16.09.15 | Pressemitteilung

Braune Spree: Masterplan für Sanierung der Spree längst überfällig

(Nr. 146) Zweieinhalb Jahre nach dem Beschluss von Sofortmaßnahmen gegen die weitere Verockerung der Lausitzer Gewässer schreitet die Verockerung der Fließgewässer in Richtung Spreewald ungebremst weiter voran.
31.07.15 | Kleine Anfrage

Aktivitäten zur Eindämmung der Sulfatbelastung der Spree

Sulfat gelangt unter anderem im Zuge der Braunkohleförderung über abgepumptes Sümpfungswasser in die Spree. Die fünf aktiven Vattenfall-Tagebaue sollen dabei bis zu 75 Prozent der Sulfatfracht in die Spree eintragen.
08.05.15 | Artikel

Film: Die Wudritz

Ein wichtiger Zufluss der Hauptspree