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Für eine klare Spree

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

02.08.16 | Artikel

Für eine klare Spree – Brief an Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel

Ihr Wirken als Bundeskanzlerin wird maßgeblich mit der Energiewende in Deutschland in Verbindung gebracht. Setzen Sie sich für ein zügiges planbares Ende der Braunkohleförderung im Lausitzer Revier und ganz Deutschland ein!
02.08.16 | Pressemitteilung

Cottbuser Ostsee: Vattenfall-Kritik an Forderung nach verbindlichem Grenzwert zurückgewiesen

(Nr. 106) Vattenfall wehrt sich verbissen gegen den von uns geforderten verbindlichen Grenzwert. Offenkundig will der Konzern Geld auf Kosten der Allgemeinheit sparen und nimmt das Risiko in Kauf, Ökologie und Tourismus massiv zu schädigen.
25.07.16 | Pressemitteilung

Der Spreeverschmutzung auf der Spur: Grüne starten 500 Kilometer Radtour von der Spreequelle nach Berlin

(Nr. 101) Zum Beginn ihrer Radtour „Für eine klare Spree“ am Montag, den 25.7., kümmern sich die bündnisgrünen Landtagsabgeordneten BENJAMIN RASCHKE und FRANZISKA SCHUBERT um „Gastgeschenke“ für ihre GesprächspartnerInnen auf der Tour: Sie füllen Wasser aus der Spreequelle in Neugersdorf (Landkreis Görlitz) ab.
18.05.16 | Pressemitteilung

Neue Faktensammlung zu Sulfat in der Spree

(Nr. 62) Die Sulfatbelastung ist eine Folge des Braunkohletagebaus. Die Landesregierung muss dieses Problem endlich ernst nehmen und den Braunkohlekonzern Vattenfall zu einer deutlichen Reduzierung der Sulfateinträge in die Spree verpflichten.
29.02.16 | Pressemitteilung

Sulfatbelastung der Spree: Abgeordnete fordern Grenzwert - Ausstellung zum Thema

(Nr. 27) Grüne Abgeordnete haben die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg aufgefordert, gegen die Gefahren für das Trinkwasser durch Sulfat vorzugehen.