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Für eine klare Spree

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

18.05.16 | Pressemitteilung

Neue Faktensammlung zu Sulfat in der Spree

(Nr. 62) Die Sulfatbelastung ist eine Folge des Braunkohletagebaus. Die Landesregierung muss dieses Problem endlich ernst nehmen und den Braunkohlekonzern Vattenfall zu einer deutlichen Reduzierung der Sulfateinträge in die Spree verpflichten.
29.02.16 | Pressemitteilung

Sulfatbelastung der Spree: Abgeordnete fordern Grenzwert - Ausstellung zum Thema

(Nr. 27) Grüne Abgeordnete haben die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg aufgefordert, gegen die Gefahren für das Trinkwasser durch Sulfat vorzugehen.
17.12.15 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem gemeinsam mit der CDU gestellten Antrag „Generationenaufgabe länderübergreifend planen und Masterplan gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse erarbeiten“

„Ich wurde gefragt, warum wir denn einen Masterplan „Klare Spree“ wollen. Darauf habe ich gesagt: Es ist doch ganz klar, beides fehlt - wir haben weder einen Master noch einen Plan.“
02.11.15 | Pressemitteilung

Braune Spree: Ziel des Sofortprogramms wurde nicht erreicht

(Nr. 174) Trotz vieler Maßnahmen geht die Verockerung Richtung Spreewald weiter. Die Fraktion hat für Mittwoch eine Anhörung im Umweltausschuss beantragt. Die Landesregierung muss endlich einen Gang zulegen.
16.09.15 | Pressemitteilung

Braune Spree: Masterplan für Sanierung der Spree längst überfällig

(Nr. 146) Zweieinhalb Jahre nach dem Beschluss von Sofortmaßnahmen gegen die weitere Verockerung der Lausitzer Gewässer schreitet die Verockerung der Fließgewässer in Richtung Spreewald ungebremst weiter voran.