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Für eine klare Spree

Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

21.03.19 | Pressemitteilung

Zustand von Bächen, Flüssen und Seen durch drastische Reduktion des Pestizideinsatzes verbessern

Unser umweltpolitischer Sprecher Benjamin Raschke spricht sich auch anlässlich des Weltwassertages für einen konsequenten Schutz unserer Gewässer aus.
30.01.19 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem Antrag mit der CDU-Fraktion "Für eine klare Spree"

"Wir wissen, dass das Mikroleben stirbt und die Fische nicht mehr atmen können. Wir wissen, dass die Lebensqualität darunter leidet."
11.01.19 | Pressemitteilung

Braune Spree: Immer noch keine Bewirtschaftungserlasse für Eisen und Sulfat

Landesregierung hat Zusage, Gesamtplan zur Senkung der bergbaubedingten Stoffeinträge in die Spree vorzulegen, bislang nicht gehalten.
04.12.18 | Artikel

Ockerbelastung der Spree südlich der Spremberger Talsperre verlässlicher und schneller verringern

Dazu soll die Landesregierung die bisher vorgesehenen Maßnahmen gemeinsam mit dem Land Sachsen, der LMBV und der LEAG beschleunigen.
23.10.18 | Kleine Anfrage

Eisenhydroxid: Entschlammung der Spreegewässer

Seit Jahren führen die Spree und ihre Zuflüsse vermehrt Eisenhydroxid und färben sich dadurch rostbraun.