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Der Braunkohletagebau schädigt die Umwelt noch mehr als bislang weithin bekannt: Durch den Tagebau gelöstes Eisen wird vom Grundwasser in die Spree und ihre Nebengewässer gespült. Verschaffen Sie sich selber einen Überblick!

Aktuelle Infos

20.07.17 | Kleine Anfrage

Betonfraß durch die hohe Sulfatbelastung der Spree?

Die Spree führt seit Jahren eine große Sulfatfracht mit sich. Damit sind wasserbauliche Einrichtungen sowie Gebäude am Ufer dem hohen Sulfatgehalt ausgesetzt.
Quellenwasser vs Braune Brühe auf der Klaren Spree Tour © Jens Bizka
14.03.17 | Artikel

Strukturwandel in der Lausitz jetzt gestalten

Mit dem schrittweisen Ende der Braunkohle wird die Lausitz einen umfassenden Strukturwandel erleben. Wir fordern von der Landesregierung eine klare Strategie.
17.11.16 | Kleine Anfrage

Klare Spree: Bewirtschaftung der Talsperre Spremberg

Die Talsperre Spremberg leistet einen großen Beitrag zur Wasserregulierung bei den Spree-Anliegern unterhalb der Talsperre, ganz besonders beim Hochwasserschutz
02.11.16 | Pressemitteilung

Planung für Cottbuser Ostsee muss überarbeitet werden

(Nr. 140) An der geplanten Flutung des ehemaligen Tagebaus Cottbus-Nord gibt es massive Kritik. Durch Sulfat droht eine zusätzliche Belastung der Spree.
02.08.16 | Pressemitteilung

Bündnisgrüne Abgeordnete übergeben Spreequellwasser und Brief ans Bundeskanzleramt

(Nr. 107) Die letzte Flasche Spreequellwasser sowie eine Flasche mit verockertem Spreewasser wurde heute zusammen mit einem Brief der beiden Landtagsabgeordneten an Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel übergeben.