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Gesundheit und VerbraucherInnenschutz

Grüne Gesundheitspolitik hat die Erhaltung der Gesundheit durch gezielte Vorsorge im Blick. Verlässliche Gesundheitsinformationen sind Grundlage für selbstbestimmte Entscheidungen, Selbsthilfeorganisationen unentbehrlich für gezielte Hilfen bei Gesundheitsfragen. Wir wollen den zielgruppenspezifischen Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung und gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen. Wir treten für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung ein und berücksichtigen die Bedürfnisse von PatientInnen mit Migrationshintergrund. Aus grüner Sicht übernehmen die Krankenhäuser einen wichtigen Anteil an der gesundheitlichen Versorgung. Sie sind Anker der medizinischen Versorgung in der Fläche. Wir bestrachten sie aus der Perspektive der PatientInnen: Für uns entscheidet sich die Frage, ob ein Krankenhaus als Krankenhaus oder vielleicht als Standort einer integrierten ambulant-stationären Versorgung erhalten bleibt, daran, wie es der Versorgung der Bevölkerung am besten dient.

Jede/r BügerIn ist täglich VerbraucherIn. Wir fordern daher eine verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln für VerbraucherInnen. Beim Verbraucherschutz geht es nicht nur um den Schutz der Gesundheit, sondern auch um den umfassenden Schutz unserer wirtschaftlichen Interessen. Unsere Kaufentscheidungen haben mittelbare Wirkungen auf Arbeitsbedingungen, Sozial- und Umweltstandards bei der Herstellung der gekauften Güter und sie bestimmen das Auf und Ab vieler Wirtschaftszweige. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben im Jahr 2001 aus der BSE-Krise gelernt und ein im Bund neues Verbraucherministerium geschaffen. Die Anliegen der VerbraucherInnen bringen wir seitdem in die politischen Diskussionen auf Landesebene ein. Wir bleiben dran und werden auch weiterhin für mehr Verbraucherschutz sorgen!

 

Aktuelles

27.06.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gesetzentwurf „Änderung des Heilberufsgesetzes“

In unserem weitestgehend selbstverwalteten Gesundheitssystem nehmen die Kammern eine wichtige Funktion wahr.
27.06.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gesetzentwurf „Änderung bestattungsrechtlicher Vorschriften“

„Wenn wir heute über das brandenburgische Bestattungsgesetz sprechen, sollten wir nicht vergessen, dass Würde ein global gültiger Begriff ist.“
27.06.18 | Rede

Marie Luise von Halem spricht zum Gesetzentwurf „Änderung bestattungsrechtlicher Vorschriften“

Das Anliegen unseres Gruppenantrags ist, dass das Mindestgewicht eines totgeborenen Kindes für die Bestattungspflicht auf 500 Gramm gesenkt wird.
31.05.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Bericht über den Stand zu Umbaumaßnahmen für Brandenburger Kliniken

Wir sind hocherfreut über die durch die Fonds gegebenen Impulse und hoffen, dass die aus ihnen gewonnenen Erkenntnisse im Sinne der PatientInnen genutzt werden.
31.05.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Bericht über die Arbeit des Runden Tisches gegen Kinderarmut

"Ich habe die ganz große Befürchtung, dass die Arbeit des Runden Tisches gegen Kinderarmut vergeblich gewesen sein könnte."