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Gesundheit und VerbraucherInnenschutz

Grüne Gesundheitspolitik hat die Erhaltung der Gesundheit durch gezielte Vorsorge im Blick. Verlässliche Gesundheitsinformationen sind Grundlage für selbstbestimmte Entscheidungen, Selbsthilfeorganisationen unentbehrlich für gezielte Hilfen bei Gesundheitsfragen. Wir wollen den zielgruppenspezifischen Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung und gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen. Wir treten für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung ein und berücksichtigen die Bedürfnisse von PatientInnen mit Migrationshintergrund. Aus grüner Sicht übernehmen die Krankenhäuser einen wichtigen Anteil an der gesundheitlichen Versorgung. Sie sind Anker der medizinischen Versorgung in der Fläche. Wir bestrachten sie aus der Perspektive der PatientInnen: Für uns entscheidet sich die Frage, ob ein Krankenhaus als Krankenhaus oder vielleicht als Standort einer integrierten ambulant-stationären Versorgung erhalten bleibt, daran, wie es der Versorgung der Bevölkerung am besten dient.

Jede/r BügerIn ist täglich VerbraucherIn. Wir fordern daher eine verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln für VerbraucherInnen. Beim Verbraucherschutz geht es nicht nur um den Schutz der Gesundheit, sondern auch um den umfassenden Schutz unserer wirtschaftlichen Interessen. Unsere Kaufentscheidungen haben mittelbare Wirkungen auf Arbeitsbedingungen, Sozial- und Umweltstandards bei der Herstellung der gekauften Güter und sie bestimmen das Auf und Ab vieler Wirtschaftszweige. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben im Jahr 2001 aus der BSE-Krise gelernt und ein im Bund neues Verbraucherministerium geschaffen. Die Anliegen der VerbraucherInnen bringen wir seitdem in die politischen Diskussionen auf Landesebene ein. Wir bleiben dran und werden auch weiterhin für mehr Verbraucherschutz sorgen!

 

Aktuelles

16.08.19 | Pressemitteilung

Erfolg in Roddahn – Tierschutzfragen bleiben

Jahrelang litten die Anwohner*innen von Roddahn unter den Geruchsemissionen der Megaputenmastanlage. Nun muss die Betreiberin den Bauauflagen Folge leisten.
12.07.19 | Pressemitteilung

Tiertod durch defekte Massentierhaltungsanlagen – Brandenburger Landesregierung ist ahnungslos

Um die Einhaltung der tierschutzschutzrechtlichen Belange ordnungsgemäß zu kontrollieren, müssen Tierschutzkontrollen ausgeweitet werden.
11.07.19 | Kleine Anfrage

Nachfrage zur Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Nr. 3442

Es gibt erneut Hinweise, die den Verdacht des permanenten Austritts von Mineralölkohlenwasserstoffen aus den Tanks am Transformatorenhaus untermauern.
10.07.19 | Kleine Anfrage

Bezüge der Sparkassen-Vorstandsmitglieder

Wie wirkt die Landesregierung bei den jeweiligen öffentlichen Trägern konkret auf die Offenlegung der Bezüge der Vorstandsmitglieder hin?
24.06.19 | Kleine Anfrage

Intensivtierhaltung in der vorgesehenen Trinkwasserschutzzone Hardenbeck

Im Gebiet der seit 2013 zur Ausweisung vorgesehenen Trinkwasserschutzzone befinden sich gewerbliche Intensivtierhaltungsanlagen für Legehennen.