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Gesundheit und VerbraucherInnenschutz

Grüne Gesundheitspolitik hat die Erhaltung der Gesundheit durch gezielte Vorsorge im Blick. Verlässliche Gesundheitsinformationen sind Grundlage für selbstbestimmte Entscheidungen, Selbsthilfeorganisationen unentbehrlich für gezielte Hilfen bei Gesundheitsfragen. Wir wollen den zielgruppenspezifischen Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung und gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen. Wir treten für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung ein und berücksichtigen die Bedürfnisse von PatientInnen mit Migrationshintergrund. Aus grüner Sicht übernehmen die Krankenhäuser einen wichtigen Anteil an der gesundheitlichen Versorgung. Sie sind Anker der medizinischen Versorgung in der Fläche. Wir bestrachten sie aus der Perspektive der PatientInnen: Für uns entscheidet sich die Frage, ob ein Krankenhaus als Krankenhaus oder vielleicht als Standort einer integrierten ambulant-stationären Versorgung erhalten bleibt, daran, wie es der Versorgung der Bevölkerung am besten dient.

Jede/r BügerIn ist täglich VerbraucherIn. Wir fordern daher eine verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln für VerbraucherInnen. Beim Verbraucherschutz geht es nicht nur um den Schutz der Gesundheit, sondern auch um den umfassenden Schutz unserer wirtschaftlichen Interessen. Unsere Kaufentscheidungen haben mittelbare Wirkungen auf Arbeitsbedingungen, Sozial- und Umweltstandards bei der Herstellung der gekauften Güter und sie bestimmen das Auf und Ab vieler Wirtschaftszweige. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben im Jahr 2001 aus der BSE-Krise gelernt und ein im Bund neues Verbraucherministerium geschaffen. Die Anliegen der VerbraucherInnen bringen wir seitdem in die politischen Diskussionen auf Landesebene ein. Wir bleiben dran und werden auch weiterhin für mehr Verbraucherschutz sorgen!

 

Aktuelles

30.01.19 | Rede

Michael Jungclaus spricht zum Antrag zum Schulmilchprogramm

"Auch meine Fraktion begrüßt die Forderung, dass in Brandenburg zukünftig der Verkauf von Milch mit Zuckerzusatz nicht mehr staatlich gefördert wird."
20.12.18 | Pressemitteilung

Beschaffung von Dienstkleidung: Millionen-Ausgaben, aber keine fairen Standards

Das ist das Ergebnis einer Kleiner Anfrage unserer Fraktion. Wir fordern faire Standards.
20.12.18 | Pressemitteilung

Pfegekammern wichtiger Schritt, den Pflegekräften eine starke Stimme zu verleihen

Die meisten der professionell Pflegenden in Brandenburg sprechen sich für die Errichtung einer solchen Kammer aus.
13.12.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zur Änderung des Brandenburgischen Krankenhausentwicklungsgesetzes

„Wir sehen in einem dünn besiedelten FLächenland wie Brandenburg Krankenhäuser als wichtige Anker der medizinischen Versorgung und wollen sie erhalten.“
16.11.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zu Voraussetzungen für die Wiederherstellung ordnungsgemäßer Arzneimittel

"Der vorliegende Antrag der AfD-Fraktion fordert nun, eine bereits länger bestehende rechtliche Regelung schnellstmöglich umzusetzen."