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Gesundheit und VerbraucherInnenschutz

Grüne Gesundheitspolitik hat die Erhaltung der Gesundheit durch gezielte Vorsorge im Blick. Verlässliche Gesundheitsinformationen sind Grundlage für selbstbestimmte Entscheidungen, Selbsthilfeorganisationen unentbehrlich für gezielte Hilfen bei Gesundheitsfragen. Wir wollen den zielgruppenspezifischen Ausbau von Prävention und Gesundheitsförderung und gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie Gesundheitsbildung in Kitas und Schulen. Wir treten für eine geschlechtergerechte Gesundheitsversorgung ein und berücksichtigen die Bedürfnisse von PatientInnen mit Migrationshintergrund. Aus grüner Sicht übernehmen die Krankenhäuser einen wichtigen Anteil an der gesundheitlichen Versorgung. Sie sind Anker der medizinischen Versorgung in der Fläche. Wir bestrachten sie aus der Perspektive der PatientInnen: Für uns entscheidet sich die Frage, ob ein Krankenhaus als Krankenhaus oder vielleicht als Standort einer integrierten ambulant-stationären Versorgung erhalten bleibt, daran, wie es der Versorgung der Bevölkerung am besten dient.

Jede/r BügerIn ist täglich VerbraucherIn. Wir fordern daher eine verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln für VerbraucherInnen. Beim Verbraucherschutz geht es nicht nur um den Schutz der Gesundheit, sondern auch um den umfassenden Schutz unserer wirtschaftlichen Interessen. Unsere Kaufentscheidungen haben mittelbare Wirkungen auf Arbeitsbedingungen, Sozial- und Umweltstandards bei der Herstellung der gekauften Güter und sie bestimmen das Auf und Ab vieler Wirtschaftszweige. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben im Jahr 2001 aus der BSE-Krise gelernt und ein im Bund neues Verbraucherministerium geschaffen. Die Anliegen der VerbraucherInnen bringen wir seitdem in die politischen Diskussionen auf Landesebene ein. Wir bleiben dran und werden auch weiterhin für mehr Verbraucherschutz sorgen!

 

Aktuelles

20.07.18 | Pressemitteilung

Bündnisgrüne Fraktion erwarten volle Kooperation des Gesundheitsministeriums

Uns ist prioritär, die Sondersitzung des Gesundheitsausschusses dafür zu nutzen, die Sachaspekte des Arzneimittelskandals herauszuarbeiten
18.07.18 | Pressemitteilung

Gestohlene Krebsmedikamente - Unterlassenes Behördenhandeln grober Verstoß gegen Fürsorgepflicht

Nonnemacher: Nun kommt das tatsächliche Ausmaß dieses haarsträubenden Falls von illegalem Medikamentenhandel ans Tageslicht.
16.07.18 | Pressemitteilung

Illegaler Medikamentenhandel: Bündnisgrüne sehen weiteren Aufklärungsbedarf

Ich habe den Eindruck, dass die brandenburgische Aufsichtsbehörde sich viel Zeit gelassen hat, sagte die Fraktionsvorsitzende Ursula Nonnemacher.
28.06.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag „Altanschließerrechte auf Antrag gewähren“

Wir müssen endlich den großen Herausforderungen der Zukunft den notwendigen Raum geben und Lösungen finden, anstatt den Blick in die Vergangenheit zu wenden.
28.06.18 | Rede

Michael Jungclaus spricht zum Bericht der Landesregierung „Verbraucherpolitische Strategie“

Insgesamt sind wir nicht unzufrieden. Das von der Landesregierung angestrebte Bündnis gegen Lebensmittelverschwendung ist z. B. ein erster wichtiger Schritt.