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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Partei realisieren wir bereits seit über 30 Jahren die Quote und fordern sie auch für die anderen Parteien. Es gibt zu wenige Frauen in der Politik, die freiwilligen Verpflichtungen zur Erhöhung des Frauenanteils bleiben wirkungslos. Deshalb sind Frauen 68 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 27 Jahre nach Gründung des Landes Brandenburg nicht angemessen entsprechend ihrer Bevölkerungsmehrheit von fast 51 Prozent politisch repräsentiert. Das wollen wir ändern. Wir haben im März 2018 einen Gesetzentwurf für ein Paritégesetz eingebracht. Es soll die geschlechterparitätische Besetzung von KandidatInnenlisten vorschreiben. Weiterlesen...

Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik steht der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. LSBTIQ*-Menschen kämpfen dafür, dass verschiedene Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

16.11.16 | Artikel

Haushaltsanträge im Bereich Flüchtlinge

Aktuell finden die Verhandlungen zum Landeshaushalt 2017/2018 statt. Zum Thema Flüchtlinge haben wir folgende Anträge gestellt.
29.09.16 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm

„Auf die Frage, warum er ein Kabinett mit gerechter Geschlechter-Verteilung aufgestellt habe, antwortete der Kanadische Premier Trudeau: 'Weil es 2015 ist.'“
09.06.16 | Pressemitteilung

Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt: Landtag gibt Startschuss für Aktionsplan

(Nr. 76) URSULA NONNEMACHER hat den heutigen Beschluss des Landtages begrüßt und hoff auf eine zügige Umsetzung durch die Landesregierung.
09.06.16 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zu unserem mit SPD und DIE LINKE gestellten Antrag „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“

„Ich freue mich, dass wir hier im Landtag einen gemeinsamen Antrag für mehr Vielfalt und Akzeptanz, für die Förderung einer lebendigen, bunten und aufgeschlossenen Brandenburger Gesellschaft stellen. Einen Antrag gegen die verstärkte homofeindliche Mobilisierung sowie queer- und genderfeindliche Hetze in Teilen unserer Gesellschaft- und auch hier im Landtag. Für uns gibt es nur eine Antwort: Hass und Hetze gegenüber Minderheiten hat keinen Platz in unserer demokratischen Gesellschaft.“
16.05.16 | Pressemitteilung

Für Offenheit und Akzeptanz, gegen Abneigung und Feindschaft

Zur Wahrung unserer demokratischen Werte ist es uns wichtig, immer wieder allen Menschen ins Gedächtnis zu rufen, dass unsere Gesellschaft keinen Platz für Diskriminierung und Ungleichbehandlung hat.