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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Partei realisieren wir bereits seit über 30 Jahren die Quote und fordern sie auch für die anderen Parteien. Es gibt zu wenige Frauen in der Politik, die freiwilligen Verpflichtungen zur Erhöhung des Frauenanteils bleiben wirkungslos. Deshalb sind Frauen 68 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 27 Jahre nach Gründung des Landes Brandenburg nicht angemessen entsprechend ihrer Bevölkerungsmehrheit von fast 51 Prozent politisch repräsentiert. Das wollen wir ändern. Wir haben im März 2018 einen Gesetzentwurf für ein Paritégesetz eingebracht. Es soll die geschlechterparitätische Besetzung von KandidatInnenlisten vorschreiben. Weiterlesen...

Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik steht der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. LSBTIQ*-Menschen kämpfen dafür, dass verschiedene Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

08.03.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zu unserer Großen Anfrage 27 zur Situation von Alleinerziehenden in BB

In jeder vierten Familie im Land Brandenburg ist ein Elternteil alleinerziehend. Das Risiko für Kinderarmut ist in Ein-Eltern-Familien außerordentlich hoch.
08.03.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zur Großen Anfrage 28 „Frauen im Land Brandenburg: Sorgen und Chancen“

Die Aussage „Gleichstellung ist ein wichtiges Ziel über alle Politikfelder hinweg“ ist bisher ein reines Lippenbekenntnis. Es braucht mehr Mut!
27.02.18 | Artikel

Bündnisgrüne Landtagsfraktion legt Paritégesetz vor

Unsere Fraktion möchte mit einem neuen Paritégesetz Gleichheit - Parität - zwischen den Geschlechtern auf Landesebene herstellen.
02.02.18 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt

„Er ist ein Zeichen gegen Hass, gegen die verstärkte homofeindliche Mobilisierung, gegen queer- und genderfeindliche Hetze.“
20.11.17 | Pressemitteilung

„Mädchen schützen! Weibliche Genitalverstümmelung gemeinsam überwinden“

Gemeinsame Pressemitteilung der gleichstellungspolitischen Sprecherinnen von SPD, DIE LINKE, CDU UND BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie Iris Schülzke (Freie Wähler).