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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Partei realisieren wir bereits seit über 30 Jahren die Quote und fordern sie auch für die anderen Parteien. Es gibt zu wenige Frauen in der Politik, die freiwilligen Verpflichtungen zur Erhöhung des Frauenanteils bleiben wirkungslos. Deshalb sind Frauen 68 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 27 Jahre nach Gründung des Landes Brandenburg nicht angemessen entsprechend ihrer Bevölkerungsmehrheit von fast 51 Prozent politisch repräsentiert. Das wollen wir ändern. Wir haben im März 2018 einen Gesetzentwurf für ein Paritégesetz eingebracht. Es soll die geschlechterparitätische Besetzung von KandidatInnenlisten vorschreiben. Weiterlesen...

Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik steht der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. LSBTIQ*-Menschen kämpfen dafür, dass verschiedene Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

24.02.11 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zur Aktuellen Stunde "100 Jahre Internationaler Frauentag - Wo stehen wir bei der Gleichberechtigung von Frauen im Land Brandenburg?"

„Nach über 100 Jahren Kampf für Frauenrechte – Zugang zu Bildung und Universitäten, Frauenwahlrecht, Recht auf Erwerbstätigkeit, Acht-Stundentag, „gleicher Lohn für gleiche Arbeit", Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs, der formalen Verankerung der Gleichberechtigung, Pille und neuer Frauenbewegung, schien es ruhig um das Thema geworden zu sein.“
20.01.11 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Antrag der CDU-Fraktion: Bericht „Familienfreundliche Verwaltung“

Die schon im November im Raum stehende Frage der Fortschreibung des Berichtes, um die positive Weiterentwicklung der Landesverwaltung zu begleiten, wird jetzt mit diesem Antrag aufgegriffen. Die Idee, ihn in das Programm für Familien- und Kinderfreundlichkeit mit dem Titel „Die Brandenburger Entscheidung: Familien und Kinder haben Vorrang" vom 18.10.2005 und das dazugehörende familienpolitische Maßnahmenpaket zu integrieren, halten wir für sehr sinnvoll. Das politische Signal ins Land hinein zu mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit ist mit dem Signal nach innen in die Verwaltung untrennbar verbunden. Vorbildfunktion und Vorreiterrolle der eigenen Behörden sind der beste Garant für eine glaubwürdige Politik!
15.12.10 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Haushaltseinzelplan 07 für das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie

„Der Haushaltsplan des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie wächst in 2011 trotz Abbau von 31 Planstellen um 19 Millionen auf 659 Millionen Euro auf. Die Steigerungen sind mit etwa 10 Millionen durch Sozialhilfeausgaben im Bereich der Eingliederungshilfe nach SGB XII und mit 5,2 Millionen durch Verstärkung der Ausgleichsabgabe für Behinderte begründet.“
24.11.10 | Pressemitteilung

Opposition fordert bessere Ausstattung von Frauenhäusern mit Hilfsangeboten

(Nr. 185) Die Oppositionsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU und FDP haben sich für eine bessere Ausstattung der brandenburgischen Frauenhäuser ausgesprochen und die heutige Ablehnung eines entsprechenden Antrags von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie kritisiert.
14.11.10 | Pressemitteilung

Wählbarkeit von Studentinnen nicht antasten

(Nr. 179) Die hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, <span id="mce_0_start" style="overflow: hidden; line-height: 0px;"></span><link 114407 _blank>SABINE NIELS</link><span id="mce_0_end" style="overflow: hidden; line-height: 0px;"></span>, hat Kritik an einem Rundschreiben des Wissenschaftsministeriums an die Universitäten und Fachhochschulen des Landes geübt, in dem die Wählbarkeit von Studentinnen für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten in Abrede gestellt wird.