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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Partei realisieren wir bereits seit über 30 Jahren die Quote und fordern sie auch für die anderen Parteien. Es gibt zu wenige Frauen in der Politik, die freiwilligen Verpflichtungen zur Erhöhung des Frauenanteils bleiben wirkungslos. Deshalb sind Frauen 68 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 27 Jahre nach Gründung des Landes Brandenburg nicht angemessen entsprechend ihrer Bevölkerungsmehrheit von fast 51 Prozent politisch repräsentiert. Das wollen wir ändern. Wir haben im März 2018 einen Gesetzentwurf für ein Paritégesetz eingebracht. Es soll die geschlechterparitätische Besetzung von KandidatInnenlisten vorschreiben. Weiterlesen...

Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik steht der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. LSBTIQ*-Menschen kämpfen dafür, dass verschiedene Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

25.04.12 | Kleine Anfrage

Gewährleistung der Gleichstellung von Frauen in Führungspositionen der Justiz und an den juristischen Fakultäten der Universitäten

Der Anteil der Frauen, die das erste sowie das zweite juristische Staatsexamen erfolgreich absolvieren, ist seit mehreren Jahren nahezu genauso hoch wie der der Männer.
22.04.12 | Artikel

Christopher Street Day 2012

Grußwort von Ursula Nonnemacher zum Christopher Street Day 2012 in Potsdam
28.02.12 | Kleine Anfrage

Untertarifliche Bezahlung für GeschäftsführerInnenstellen in landesweiten Verbänden

Aus der Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage (Drs. 4553) „Transparenz bei der Landesförderung von Verbänden" geht hervor, dass Tarifangleichungen für GeschäftsführerInnenstellen nur im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel vorgenommen werden können.
14.12.11 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Haushaltseinzelplan 07 - Arbeit, Soziales, Frauen, Familie

„Der Einzelplan 07 hat einen Gesamtumfang von 671 Mio. Euro. Der Aufwuchs um 12 Mill. € ist hauptsächlich durch die höheren Zuweisungen an die Kommunen für die Eingliederungshilfen und die Hilfe zur Pflege bedingt. Die steigenden Sozialausgaben, über die die Kommunen klagen, bilden sich auch im Landeshaushalt ab.“
18.05.11 | Rede

Axel Vogel spricht zum Antrag "Aktionsplan für den Mittelstand"

Mehr innovationsfreudige UnternehmerInnen würden das wirtschaftliche Vorankommen Brandenburgs erleichtern. [...] Leider kommt die Frauensicht noch nicht vor. Dabei hätte die Konzentration von Beratungs- und Betreuungsangeboten auf Frauen großes Potential für eine dynamischeres Gründungsgeschehen in Brandenburg - allein schon durch die Verbesserung der Frauenpartizipation bei Existenzgründungen.