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Frauen- und Genderpolitik

Frauenpolitik

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Bei uns ist jede Nr. 1 eine Frau! In unserer Partei realisieren wir bereits seit über 30 Jahren die Quote und fordern sie auch für die anderen Parteien. Es gibt zu wenige Frauen in der Politik, die freiwilligen Verpflichtungen zur Erhöhung des Frauenanteils bleiben wirkungslos. Deshalb sind Frauen 68 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik und 27 Jahre nach Gründung des Landes Brandenburg nicht angemessen entsprechend ihrer Bevölkerungsmehrheit von fast 51 Prozent politisch repräsentiert. Das wollen wir ändern. Wir haben im März 2018 einen Gesetzentwurf für ein Paritégesetz eingebracht. Es soll die geschlechterparitätische Besetzung von KandidatInnenlisten vorschreiben. Weiterlesen...

Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik

Im Mittelpunkt grüner Lesben-, Schwulen- und Transgenderpolitik steht der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz. LSBTIQ*-Menschen kämpfen dafür, dass verschiedene Lebensformen in unserer Gesellschaft gleichberechtigt gelebt werden können. Um die Gleichberechtigung verschiedener Lebensformen zu schützen, fehlt im Grundgesetz ein Diskriminierungsverbot. Weiterlesen...

Aktuelles

20.06.14 | Pressemitteilung

Innenminister sollte Tragen von Uniform auf CSD erlauben

(Nr. 106) URSULA NONNEMACHER rät dem Innenministerium im Streit über die Teilnahme uniformierter brandenburgischer Polizisten am Christopher-Street-Day (CSD) mehr Weltoffenheit an.
28.11.13 | Artikel

Frauen/Gender

Grüne Frauenpolitik ist pragmatisch, selbstbewusst und feministisch. Im Mittelpunkt grüner Lesben- und Schwulenpolitik stehen der Kampf um gleiche Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz.
25.11.13 | Pressemitteilung

NEIN zu Gewalt an Frauen!

(Nr. 202) Gemeinsame Presseerklärung der frauen- und gleichstellungspolitischen SprecherInnen der Fraktionen des Landtages Brandenburg aus Anlass des Internationalen Gedenk- und Aktionstages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November 2013.
20.11.13 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gesetzentwurf zur Änderung des Landesgleichstellungsgesetzes und des Hochschulgesetzes

„Die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist Verfassungsauftrag und der Abbau bestehender Nachteil gerade Aufgabe der Kommunen als Orte des konkreten Lebensumfeldes. Kommunale Gleichstellungsbeauftragte sind die „Agentinnen des geschlechterpolitischen Wandels", weshalb schon die „Studie zur Lebenssituation von Frauen in Brandenburg" 2008 ausdrücklich deren Stärkung empfohlen hat.“
28.08.13 | Rede

Ursula Nonnemacher spricht zum Gesetzentwurf der Landesregierung zum Landesgleichstellungsgesetz und zum Brandenburgischen Hochschulgesetz

19 Jahre nach Inkrafttreten des Landesgleichstellungsgesetzes im Juli 1994 stellen wir fest, dass die Zielvorgaben gemäß § 6 Absatz 3 im höheren Dienst nur zu einer Erhöhung des Frauenanteils von 29% auf 40% geführt haben. Dabei gilt die alte Regel, je höher die Entgelt- oder Besoldungsgruppe, desto seltener sind Frauen auf den Posten zu finden