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Aufarbeitung von DDR-Unrecht

Die Aufarbeitung von DDR-Unrecht ist auch heute noch eine wichtige Aufgabe. Viele der Betroffenen bzw. ehemals Verfolgten leiden bis heute unter den Folgen und müssen unterstützt werden. Zugleich gilt es, die Erinnerung wachzuhalten und hieraus das Bewusstsein für die Demokratie zu stärken.

Die Handlungsempfehlungen der Enquêtekommission "Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg" per Landtagsbeschluss verbindlich zu machen und damit für deren Umsetzung zu sorgen, stand zu Beginn dieser Legislaturperiode auf der Tagesordnung.

Im Brandenburger Landtag setzen wir uns ein für:

  • die Auseinandersetzung bzw. Aufarbeitung von DDR-Unrecht,
  • die Förderung von Maßnahmen zum Gedenken an das geschehene Unrecht, z. B. in Form von Mahnmalen und Gedenkstättenbesuchen,
  • eine Rehabilitierung und Entschädigung von Opfern,
  • den Erhalt einer Brandenburger Außenstelle der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU).

Aktuelles

24.11.20 | Pressemitteilung

Sozialstudie: Solidarität für Betroffene

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29.10.20 | Pressemitteilung

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Der Gesetzentwurf ist ein Erfolg für alle, die sich für eine Stärkung der dauerhaften Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit in Brandenburg einsetzten.
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Mauerbau-Gedenken: „Noch viel zu viele Mauern und unüberwindbare Grenzen in der Welt“

"Möge die Bundesregierung die EU-Ratspräsidentschaft auch dazu nutzen, weitere Grenzen und Spaltungen in Europa zu überwinden.“
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Clemens Rostock spricht zum Antrag "Zukunft des Erinnerns - Aufarbeitung und Vermittlung des DDR-Un

Die Aufarbeitung der DDR-Geschichte muss auf breite Füße gestellt werden. Neben der Anerkennung der Opfer geht es um Erinnern, Aufklären und politische Bildung.
04.06.20 | Pressemitteilung

Koalition will Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur stärken

Dem Bund soll ein Vorschlag für die Zukunft der Stasi-Unterlagen sowie die künftige Erinnerungs- und Aufarbeitungsstruktur in Brandenburg unterbreitet werden.