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Bildung, Wissenschaft und Kultur

Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft. Bildung ermöglicht soziale Teilhabe. Bildung ist die Grundlage ökonomischer Entwicklung. Eine gute Bildungspolitik für alle, die niemanden aufgrund seiner persönlichen Merkmale, seiner sozialen Herkunft oder seines Wohnortes außenvorlässt, ist oberste Priorität unserer Landespolitik.

Bildung fängt für uns spätestens in der Kita an und hört auch nach der Schule nicht auf. Wir wollen die Rahmenbedingen für lebenslanges Lernen setzen. Wir Bündnisgrüne stehen für eine Bildungs- und Forschungslandschaft mit einem durchlässigen Bildungssystem, das die individuelle Förderung und persönliche Entfaltung in den Mittelpunkt stellt und gute Bildung für alle von Anfang an gewährleistet.

Grüne Bildungspolitik setzt auf mehr Chancengerechtigkeit. Gute Betreuungsrelationen in den Kitas, längere gemeinsame Schulzeiten, flächendeckend Ganztagsschulen, mehr Lehrerinnen und Lehrer, kleinere Klassen, individuelle Förderung und eine Bildung der Vielfalt heißen unsere Antworten. Für die Hochschulen und Forschungseinrichtungen wollen wir die Rahmenbedingen verbessern, damit sie stärker als regionale Innovationsmotoren agieren können.

Der Kulturförderung kommt ebenso wie der Förderung der Wissenschaft eine grundlegende Bedeutung für die Identität in Brandenburg, für die Bildung kreativer geistiger Kräfte sowie als Sozialfaktor eine große Bedeutung zu. Von der Denkmalpflege, der Förderung der kulturellen Identität bis zu Theatern und Orchestern setzen wir uns für einen Erhalt eines breiten Spektrums der Kultureinrichtungen im Land ein.

Aktuelles

04.07.10 | Pressemitteilung

Präventionsprojekt „Lieber schlau als blau“ wirft Fragen auf

„Die bündnisgrüne Landtagsfraktion hinterfragt in einer Kleinen Anfrage das an Brandenburger Schulen durchgeführte Alkoholpräventionsprojekt „Lieber schlau als blau", bei dem im Rahmen eines „Trinkworkshops" Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht Alkohol zu sich nehmen.“
02.07.10 | Rede

Sabine Niels spricht zum Gesetzentwurf der FDP "Schaffung eines nationalen Stipendiengrogramms im Bundesrat unterstützen!"

Denn diese Stipendien, die vergeben werden sollen, werden von der Hochschule ausgeschüttet und sind an die Hochschule gebunden. Wir wollen aber noch mehr Studentinnen und Studenten nach Brandenburg bekommen. Diese könnten dann aus den anderen Bundesländern ihr Stipendium nicht mitnehmen, und sie könnten, wenn sie feststellen, dass es zwar an der TU in Cottbus schön war, aber Senftenberg wesentlich interessantere Studiengänge anbietet, und sie wollen vielleicht wechseln, dies nicht tun. Zumindest würden sie dann die 300 Euro monatlich verlieren.
24.06.10 | Pressemitteilung

Rupprecht will von eigenem Unvermögen ablenken

(Nr. 94) Die bildungspolitische Sprecherin der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, MARIE LUISE VON HALEM, hat die Deutung des miserablen Abschneidens des Landes in der am Mittwoch veröffentlichten Bildungsvergleichstudie durch den zuständigen Minister Holger Rupprecht (SPD) kritisiert.