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Flughafen BER

Die Inbetriebnahme des BER im Herbst 2020 ist mit sehr großen Risiken versehen. Dennoch wird dieser Flughafen am Ende eröffnen. Wir Grüne haben beim BER immer Transparenz eingefordert und werden dies auch weiterhin tun. Eine fortdauernde Subventionierung des Luftverkehrs über diesen Flughafen wollen wir vermeiden.

Die Region braucht keinen High-End-Flughafen, sondern funktionierende Infrastrukturen und ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. So viel Flugverkehr wie nötig und so wenig wie möglich, ist unsere Devise. Innerdeutscher Flugverkehr soll auf die Schiene verlagert und den Billigairlines Grenzen gesetzt werden. Wir treten weiter für eine Entlastung aller FlughafenanrainerInnen von Lärm und Abgasen ein.

Nach einer Inbetriebnahme des BER brauchen einen klaren Cut bei der Flughafengesellschaft. Es ist jetzt Aufgabe der Anteilseigner von Bund und Ländern, zügig wirtschaftlich und organisatorisch tragfähige Strukturen und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Ziel muss sein, in Schönefeld einen möglichst kostengünstigen und funktionierenden Flughafen zu betreiben.

Aktuelles

28.09.16 | Rede

Axel Vogel spricht zum Antrag „Aufforderung zur Abgabe einer Regierungserklärung zu BER“

„Die BVB/FREIE WÄHLER Gruppe fordert und will, dass endlich „reiner Tisch“ gemacht wird, dass den Bürgerinnen und Bürger „die volle Wahrheit“ gesagt wird.“
BER vom Dach aus © Axel Vogel
01.09.16 | Artikel

Teures Billigfliegen

Die öffentliche Hand subventioniert durch zu niedrig angesetzte Start- und Landeentgelte die Fluggesellschaften, auch in Tegel und Schönefeld.
05.07.16 | Pressemitteilung

Blankoscheck für den BER?

(Nr. 93) Wir sehen die Notwendigkeit, eine solche umfassende Garantieerklärung einem vorherigen Landtagsvotum zu unterwerfen. Zudem wäre eine solche Garantieerklärung ohne eine vorherige Notifikation durch die EU auch für die Banken von zweifelhaftem Wert.
23.06.16 | Pressemitteilung

Landesbürgschaft für den BER ohne grünes Licht aus Brüssel?

(Nr. 85) AXEL VOGEL warnt vor einem unabgestimmten Darlehen für den BER und fordert eine öffentliche Behandlung des Themas im Landtag.
16.06.16 | Pressemitteilung

Mediation statt Meditation: Sparpolitik der FBB beim Schallschutz führt nicht weiter

(Nr. 82) AXEL VOGEL mahnt die FBB, auf die Flughafenanrainer zuzugehen.