Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen

Flughafen BER

Die Inbetriebnahme des BER im Herbst 2020 ist mit sehr großen Risiken versehen. Dennoch wird dieser Flughafen am Ende eröffnen. Wir Grüne haben beim BER immer Transparenz eingefordert und werden dies auch weiterhin tun. Eine fortdauernde Subventionierung des Luftverkehrs über diesen Flughafen wollen wir vermeiden.

Die Region braucht keinen High-End-Flughafen, sondern funktionierende Infrastrukturen und ein nachhaltiges Mobilitätskonzept. So viel Flugverkehr wie nötig und so wenig wie möglich, ist unsere Devise. Innerdeutscher Flugverkehr soll auf die Schiene verlagert und den Billigairlines Grenzen gesetzt werden. Wir treten weiter für eine Entlastung aller FlughafenanrainerInnen von Lärm und Abgasen ein.

Nach einer Inbetriebnahme des BER brauchen einen klaren Cut bei der Flughafengesellschaft. Es ist jetzt Aufgabe der Anteilseigner von Bund und Ländern, zügig wirtschaftlich und organisatorisch tragfähige Strukturen und Verantwortlichkeiten zu schaffen. Ziel muss sein, in Schönefeld einen möglichst kostengünstigen und funktionierenden Flughafen zu betreiben.

Aktuelles

01.03.17 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem Antrag "Luftbelastung durch Ultrafeinstaub im Umfeld des BER"

„Die bisherige Luftgütemessstation am Flughafen erfasst nur Daten in unmittelbarer Nähe der Start- und Landebahnen. Das schützt eben nicht die AnwohnerInnen.“
01.03.17 | Rede

Axel Vogel spricht zur Aktuellen Stunde "Ratlosigkeit in Brandenburg: Flughafen BER"

„Der BER scheint der offenkundige Beweis für die Gültigkeit von Murphys Gesetz - alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen - zu sein“
10.11.16 | Rede

Axel Vogel spricht zum Antrag der BVB/FREIE WÄHLER Gruppe „Nachtflugverbot 22-6 Uhr am BER umsetzen“

„Die Bemühungen in der letzten Legislaturperiode sind am Widerstand Berlins und des Bundes gescheitert.“
20.10.16 | Pressemitteilung

Grünen-Fraktionschef Vogel kritisiert Wachstums-Euphorie von Flughafenplanern

(Nr. 137) Landesregierung und Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) müssen sich „von Plänen für ein maßloses Wachstum des Flugverkehrs“ verabschieden. Begrenzung der Starts- und Landungen am BER erforderlich.
05.10.16 | Pressemitteilung

Flughafengesellschaft kehrt Ultrafeinstaub unter den Teppich

Die Aussage der FBB zur Luftqualität rings um Schönefeld ist bestenfalls die halbe Wahrheit, denn die Messvorrichtungen sind nur bedingt zur Erfassung geeignet.