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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

24.01.18 | Kleine Anfrage

Wie gut ist Brandenburg auf die Afrikanische Schweinepest vorbereitet?

„Die afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Osteuropa zunehmend aus, die Übertragung erfolgt offenbar vor allem über den Menschen.“
23.01.18 | Artikel

Kastenstandhaltung: Rechtswidrige Zustände beenden - Einstieg in die Gruppenhaltung von Sauen

Wir wollen, dass die Landesregierung schnell für rechtmäßige Zustände in allen Brandenburger Schweinezuchtbetrieben sorgt.
16.01.18 | Artikel

Bündnisgrüne wollen 25 Prozent „plus x“ Bioanbau – Ökoaktionsplan gefordert

Mit einem „Ökoaktionsplan“ soll Brandenburg das Modell anderer Bundesländer aufgreifen und so verlorenen Boden in der boomenden Biobranche gut machen.
15.01.18 | Kleine Anfrage

Derzeitige und zukünftige Belastungen durch die Schweineproduktionsanlage in Tornitz (Spreewald)

Die Anlage steht wegen ihrer Größe, den Haltungsbedingungen, Verstößen gegen behördliche Auflagen und den Belastungen für Umwelt und AnwohnerInnen in Kritik.
15.12.17 | Pressemitteilung

Tierschutzplan muss zu konkreter Verbesserung des Tierwohls führen

Die Erstellung des Landestierschutzplans bedeutet nicht das Ende der industriellen Tierhaltung, ist aber ein wichtiger Schritt, so BENJAMIN RASCHKE.