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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

23.11.17 | Pressemitteilung

Neue Studie: Landgrabbing in Brandenburg auf dem Vormarsch

Die Studie verdeutlicht, dass sich der Ausverkauf der märkische Landwirtschaft weiter verschärft. Landgrabbing ist auch in Brandenburg auf dem Vormarsch.
20.11.17 | Kleine Anfrage

Aktuelle Neuanträge für Förderung im Kulturlandschaftsprogramm (KULAP)

„Landwirte berichten aktuell, dass ihre Anträge auf Förderung durch das KULAP-Programm abgelehnt werden.“
20.10.17 | Kleine Anfrage

Verstöße gegen behördliche Auflagen durch die Bolart Schweineproduktionsanlagen GmBH in Tornitz

Die Zuverlässigkeit der Bolart Schweineproduktionsanlagen GmbH mit behördlichen Auflagen ist zu hinterfragen.
17.10.17 | Pressemitteilung

Haßleben-Urteil Weckruf an SPD-Agrarpolitik

Bündnisgrüne Fraktion hocherfreut über Urteil gegen geplante Massentierhaltungsanlage in der Uckermark
14.10.17 | Kleine Anfrage

Nachfragen zu „Umsetzung des Gerichtsurteils zur Sauen-Haltung in Kastenständen“

Aus den Antworten der Landesregierung leiten sich eine Reihe weiterer Fragen ab, vor allem in Bezug auf die flächendeckende Einhaltung der Vorgaben des Urteils.