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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

27.02.18 | Kleine Anfrage

Ist das noch Bio? - Eier aus überdimensionierten Legehennenanlagen in Brandenburg

In Öko-Legehennenhaltungen dürfen max. 3000 Hühner untergebracht werden. In Brandenburg gibt es jedoch viele Ställe, mit mehr Hühnern als erlaubt.
22.02.18 | Gro�e Anfrage

Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Lebensmittel in Brandenburg

Die große Nachfrage immer mehr Verbraucher*innen nach regionalen Lebensmitteln aus Brandenburg, insbesondere in Bio-Qualität, übersteigt derzeit das Angebot.
15.02.18 | Kleine Anfrage

Erweiterung einer Milchvieh- und Biogasanlage in Kolkwitz- Ortsteil Krieschow

Im Kolkwitzer Ortsteil Krieschow ist die Erweiterung einer Milchviehanlage auf 2.000 Tierplätze und die Erweiterung einer Biogasanlage geplant.
12.02.18 | Pressemitteilung

Vogelsänger fährt zwar zur BioFach, hat beim Ökolandbau aber den Fuß auf der Bremse

„Auch wenn er es nicht wahrhaben will, Brandenburg gehört beim regionalen Flächenzuwachs im Ökolandbau mittlerweile zu den bundesweiten Schlusslichtern.“
01.02.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu „Ausstieg aus der Kastenstandhaltung“ und „den Tierschutzplan umsetzen„

„Wir werden die Umsetzung dieses Tierschutzplans weiter mit voller Kraft unterstützen.“