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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

16.01.18 | Artikel

Bündnisgrüne wollen 25 Prozent „plus x“ Bioanbau – Ökoaktionsplan gefordert

Mit einem „Ökoaktionsplan“ soll Brandenburg das Modell anderer Bundesländer aufgreifen und so verlorenen Boden in der boomenden Biobranche gut machen.
15.01.18 | Kleine Anfrage

Derzeitige und zukünftige Belastungen durch die Schweineproduktionsanlage in Tornitz (Spreewald)

Die Anlage steht wegen ihrer Größe, den Haltungsbedingungen, Verstößen gegen behördliche Auflagen und den Belastungen für Umwelt und AnwohnerInnen in Kritik.
15.12.17 | Pressemitteilung

Tierschutzplan muss zu konkreter Verbesserung des Tierwohls führen

Die Erstellung des Landestierschutzplans bedeutet nicht das Ende der industriellen Tierhaltung, ist aber ein wichtiger Schritt, so BENJAMIN RASCHKE.
15.12.17 | Pressemitteilung

Minister Vogelsänger behandelt Ökolandbau-Branche weiterhin stiefmütterlich

Das Brandenburgische Landwirtschaftsministerium unterstützt Bio-Landwirte nicht wie andere Bundesländer bei den anfallenden Ökokontrollkosten.
11.12.17 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Antrag „Sofortprogramm gegen die Schweinepest“

"Überzeugend ist schon die Überschrift „Sofortprogramm gegen Schweinepest". Ja, wir brauchen ein Programm, und ja, wir brauchen es sofort. Das Problem steht vor der Tür, und jeder Tag, der verstreicht, in dem wir nicht gut vorbereitet sind, ist einer zu viel."