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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

12.03.18 | Kleine Anfrage

Auswirkungen der geplanten Schweinemastanlage in Haßleben auf das Schutzgebiet

Hat das LfU bei der Genehmigung einer Schweinemastanlage in Haßleben die Empfindlichkeit des umliegenden Lebensraumes unterschätzt?
12.03.18 | Kleine Anfrage

Legehennenanlage in Hardenbeck

Die Verwendung und Bewilligung von Fördermitteln für die Erweiterung einer Legehennenanlage in Hardenbeck wirft Fragen auf.
08.03.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem Antrag Weidehaltung stärken

Um die Ziele der Biodiversitätsstrategie zu erreichen, sind wir Grüne für eine Aufstockung des Kulturlandschaftsprogramms.
08.03.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Antrag der CDU-Fraktion zu Schutzjagden auf Problemwölfe

Der Abschuss von Individuen zerstört die Rudelstruktur. Folglich ist die Wolfsverordnung ein richtiger Schritt und muss zukünftig schnellere Lösungen liefern.
05.03.18 | Pressemitteilung

Weidetierhalter unterstützen - Ministerium muss Förderstopp aufheben

Das SPD-geführte Landwirtschaftsministerium spart hier mal wieder am falschen Ende, stellt BENJAMIN RASCHKE fest.