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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

27.04.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu unserem Antrag „Improphylaxe gegen Mareksche Krankheit“

Wir benötigen einen Impfstoff, der sowohl gegen tumoröse Formen hilft, als auch in kleinen bezahlbaren Dosen erhältlich ist.
26.04.18 | Rede

Benjamin Raschke spricht zum Antrag „Weidetierhaltung retten“

Die Schäfereien bringen einen Mehrwert für die Kulturlandschaften, für den Naturschutz, für den Tourismus, und sie haben unsere volle Unterstützung verdient.
25.04.18 | Kleine Anfrage

Förderung für Legehennenanlagen in Oranienburg

Es herrschen immer noch Unklarheiten über die Beantragung von Fördermitteln für zwei Legehennenanlagen in Oranienburg.
19.04.18 | Kleine Anfrage

Betriebsaufgaben in der Brandenburger Schweinehaltung

In Brandenburg sind die Landwirt*innen und Veterinärämter bezüglich der Umsetzung des Kastenstandurteils noch immer mit einer unklaren Rechtslage konfrontiert.
16.04.18 | Pressemitteilung

Genehmigung für Schweinemastanlage Hassleben hätte nie erteilt werden dürfen

Die Genehmigung für die Schweinemastanlage Haßleben hätte 2013 nicht erteilt werden dürfen, weil sie den Wasserzustand des nahen Kuhzer Sees bedroht.