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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

19.05.17 | Kleine Anfrage

70 Hühner sind eine Kuh: Umsetzung der EU-Verordnung in Brandenburg

Zum 31.7.2014 wurde die EU-Verordnung 808/2014 (Großvieheinheitenumrechnungsschlüssel) geändert. Die Zahlung von Fördermitteln ist an den Tierbesatz gekoppelt.
03.05.17 | Pressemitteilung

Nutztierverordnung gehört vors Bundesverfassungsgericht

Die konventionelle Schweinehaltung verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, der Umweltschutzorganisation Greenpeace.
25.04.17 | Kleine Anfrage

Wiesenhof-Schlachthof in Königs Wusterhausen, Kapazitätsausweitung ohne Genehmigung

Der Schlacht- und Verarbeitungsbetrieb wurde nach Auskunft der AnwohnerInnen bereits auf diesen Neubau ausgedehnt.
24.04.17 | Pressemitteilung

Berufung des Tierschutzbeauftragten: Ende einer Hängepartie

(Nr. 71) Unsere Fraktion wird sehr genau darauf achten, ob das Ministerium dem neuen Tierschutzbeauftragten hier den erforderlichen Handlungsspielraum lässt.
19.04.17 | Pressemitteilung

Kompromiss zur Massentierhaltung: Landesregierung bremst Umsetzung aus

Von den acht Punkten des Kompromiss-Papiers sind bisher lediglich zwei sehr halbherzig umgesetzt worden, zwei Forderungen befinden sich in Umsetzung.