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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

27.07.18 | Pressemitteilung

Unzureichende Förderung des Ökolandbaus – Vogelsänger hat Hausaufgaben nicht gemacht

Die regionale Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln in Berlin und Brandenburg übersteigt das Angebot aus der Region bei Weitem.
18.07.18 | Pressemitteilung

Tötung von Ferkeln in Neuzeller Betrieb verstörend

Landesregierung ist in der Pflicht, Vorsorge zu treffen, dass derlei in Brandenburger Tierhaltungsanlagen nicht passiert.
09.07.18 | Pressemitteilung

89 Millionen Hühner bei Wiesenhof ohne Genehmigung geschlachtet?

`Die ungenehmigte Schlachtkapazität betrug ca. 75.000 Tiere pro Tag´, heißt es in einer Antwort der Landesregierung auf unsere parlamentarische Anfrage.
02.07.18 | Artikel

Massentierhaltung: Brandenburg. Es kann zu einfach sein

Wir werden, gemeinsam mit BürgerInnen vor Ort, weiterhin gegen Tierfabriken kämpfen – und dafür, dass auch die großen Firmen sich an geltendes Recht halten.
02.07.18 | Artikel

Landgrabbing: (Kein) Land in Sicht?

„Kaufen Sie Land. Es wird keins mehr gemacht.“ Dieser Spruch von Mark Twain ist aktueller denn je.