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Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

11.03.13 | Artikel

Artgerechte Tierhaltung

Artgerechte Tierhaltung in Brandenburg kann nicht allein in der Küche erreicht werden – BürgerInnen fordern Maßnahmen von der Politik
06.03.13 | Pressemitteilung

Bündnisgrüne befürchten Schwächung von Ökolandwirtschaft und Umweltmaßnahmen durch neue EU-Agrarförderung

(Nr. 34) Auf dem Bauerntag des Deutschen Bauernbundes in Rangsdorf (Dahme-Spreewald) hat SABINE NIELS vor massiven Verschlechterungen für die ökologische Landwirtschaft durch die neue EU-Agrarförderung gewarnt.
05.03.13 | Kleine Anfrage

Stand der Umsetzung der EU-Schweinehaltungsrichtlinie in Brandenburg

Knapp zehn Jahre hatten die EU-Mitgliedstaaten Zeit, die geänderten Mindestanforderungen für die Haltung von Schweinen umzusetzen.
08.02.13 | Kleine Anfrage

Nachfragen zu unserer Anfrage Rückstände des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser durch Sikkation (Reifebeschleunigung von Feldfrüchten durch Pestizideinsatz)

Die Antwort (Drucksache 5/5179) auf unsere Kleine Anfrage zu Rückständen des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser hat die juristische Grauzone bei Glyphosat-/ AMPA-Toleranzen aufgezeigt.
25.01.13 | Kleine Anfrage

Tierhaltungsanlagen in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oberspreewald-Lausitz

Durch die Planung weiterer Tierhaltungsanlagen insbesondere in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oberspreewald-Lausitz scheint es zu einer weiteren Konzentration intensiver Tierhaltungsanlagen in dieser Region zu kommen.