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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

28.08.18 | Kleine Anfrage

Nicht vorschriftsmäßige Tötung von Ferkeln in Brandenburg

In einem Beitrag des RBB im Juli 2018 hieß es, in einem Betrieb in Neuzelle hätten Mitarbeiter Ferkel nicht vorschriftmäßig getötet.
13.08.18 | Pressemitteilung

Kein Plastik im Erdbeerkuchen! Unterpflügen von Folienresten nicht tolerieren

Nach uns vorliegenden Informationen hat ein landwirtschaftlicher Betrieb bei Vetschau im Frühjahr Folienreste aus dem Erdbeeranbau untergepflügt.
07.08.18 | Pressemitteilung

Tierschutz geht anders: Brandenburger Tierhaltungsanlagen werden nur alle 16 Jahre kontrolliert

Die Tierhaltungsbetriebe stehen ohne Zweifel unter großem wirtschaftlichem Druck, doch darf dies nicht zu Lasten der Tiere gehen.
27.07.18 | Pressemitteilung

Unzureichende Förderung des Ökolandbaus – Vogelsänger hat Hausaufgaben nicht gemacht

Die regionale Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln in Berlin und Brandenburg übersteigt das Angebot aus der Region bei Weitem.
18.07.18 | Pressemitteilung

Tötung von Ferkeln in Neuzeller Betrieb verstörend

Landesregierung ist in der Pflicht, Vorsorge zu treffen, dass derlei in Brandenburger Tierhaltungsanlagen nicht passiert.