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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

19.08.19 | Pressemitteilung

Verpflichtende Videoüberwachung in Brandenburger Schlachthöfen

Verstöße gegen Tierschutzrecht auf dem Schlachthof Hakenberg erfordern Videoüberwachung durch die Veterinärämter und der Installation von Kameras.
15.07.19 | Kleine Anfrage

Investitionsförderung der ODEGA-Anlagen

Für die Fairmast-Anlage in Sachsendorf investierte ODEGA der Märkischen Oderzeitung vom 1.11.2018 zufolge 2,1 Millionen Euro.
27.06.19 | Pressemitteilung

Ausverkauf der Landwirtschaft stoppen

Obwohl die Hälfte der Landwirtschaftsbetriebe über weniger als 50 Hektar verfügt, werden 70 Prozent aller Flächen von Großbetrieben bewirtschaftet.
14.06.19 | Artikel

Mehr Personal, landesweite Standards und klare Regeln – bessere Tier- und Immissionsschutzkontrollen

In den Jahren 2013 und 2018 wurden in Brandenburg jeweils durchschnittlich nur 7 % von 9.563 Anlagen auf die Einhaltung von Tierschutz kontrolliert.
12.06.19 | Rede

Benjamin Raschke spricht zu „Tierschutz- und immissionsschutzrechtliche Überwachung“

Wir kritisieren, dass die politische Aufmerksamkeit fehlt, Gelder und Personal nicht ausreichen um wenigstens die Mindeststandards durchzusetzen.