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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

Ackerlandflächen von oben © www.ideengruen.de I dipl.-ing. markus pichlmaier
24.01.20 | Artikel

Eine Landwirtschaft für Landwirt*innen und für Brandenburg

Wir wollen Rahmenbedingungen für unsere Landwirtschaft optimieren, die Stabilität der ländlichen Regionen fördern und die Versorgung der Region gewährleisten.
28.08.19 | Pressemitteilung

Rot-rote Landesregierung für Ausverkauf der Landwirtschaft verantwortlich

Vorrangiges Ziel des landwirtschaftlichen Bodenrechts ist es, eine breite Streuung an Grund und Boden zu fördern - Brandenburg ist davon weit entfernt davon.
23.08.19 | Pressemitteilung

Starker Anstieg an Gülleimporten – Landesregierung hat kein Konzept für Humusaufbau

Die Landesregierung hat kein Konzept für den Humusaufbau für unsere nährstoffarmen Böden in Brandenburg. Sie weiß nicht, was die Gülleimporte enthalten.
22.08.19 | Kleine Anfrage

Bewilligung von Fördermitteln für eine Legehennenanlage durch die ILB, Nachfrage

Nachfrage zu Antwort 4 auf die Kleine Anfrage Nr. 4658 „Intensivtierhaltung in der vorgesehenen Trinkwasserschutzzone Hardenbeck“.
19.08.19 | Pressemitteilung

Verpflichtende Videoüberwachung in Brandenburger Schlachthöfen

Verstöße gegen Tierschutzrecht auf dem Schlachthof Hakenberg erfordern Videoüberwachung durch die Veterinärämter und der Installation von Kameras.