Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

08.12.17 | Pressemitteilung

Schweinemastanlage Tornitz – Missstand beim Tierfutter währte 8,5 Monate

In Schweinemastanlage in Tornitz bei Vetschau (Oberspreewald-Lausitz) wurde deutlich zu kupferhaltiges Futter an Jungsauen verfüttert.
30.11.17 | Pressemitteilung

Tierschutzplan muss verbindlich sein und ausfinanziert werden

Erste Arbeitsergebnisse für den Tierschutzplan liegen vor. Für das Umweltministerium soll dieser indessen nur eine Handlungsempfehlung sein.
29.11.17 | Kleine Anfrage

Oberflächen- und Grundwassermonitoring bei der Bolart Schweineproduktionsanlagen GmbH in Tornitz, Ve

Die Landesregierung teilte 2015 mit dass der Anlagenbetreiber beauflagt ist, halbjährlich vier Grundwassermessstellen im An- und Abstrom der Anlage zu beproben.
28.11.17 | Kleine Anfrage

Nutztierhaltungsstrategie des Bundes

„Wie unterstützt die Landesregierung die in der Nutztierhaltungsstrategie für ein Bundesprogramm Nachhaltige Nutztierhaltung formulierten Handlungsfelder?“
28.11.17 | Kleine Anfrage

Neuverhandlung des landwirtschaftlichen Staatsvertrages der Länder Berlin und Brandenburg

„Welche Änderungen im Vergleich zum bisherigen Staatsvertrag werden von Seiten des Landes Brandenburg in die Verhandlungen mit dem Land Berlin eingebracht?“