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Für eine bäuerliche Landwirtschaft

Ein rosa Ferkel ist wohl der Inbegriff einer Landwirtschaft, wie sie sich die meisten Menschen wünschen – LandwirtInnen und VerbraucherInnen gleichermaßen. Die Tiere bekommen ihr Futter vom eigenen Hof, haben genügend Auslauf und ein gesundes, glückliches Leben. BäuerInnen erzeugen, verarbeiten und vermarkten ihre Produkte naturschonend und regional, können mit ihrem Betrieb sich und ihre Familien ernähren.

Die Welt hinter den meisten Stalltüren sieht jedoch anders aus: industrielle Massentierhaltung, hoher Ressourcenverbrauch und Nährstoffeintrag auf Kosten der Umwelt, prekäre Arbeitsbedingungen, Lebens- und Futtermittelskandale. Unsere Alternative zur industriellen Tierproduktion bzw. zur idyllischen Museumslandwirtschaft ist eine moderne Landwirtschaft.

Aktuelles

05.02.19 | Pressemitteilung

Mega-Schweinemastanlage im Spreewald mit jährlich 10.000-12.000 Tieren mehr belegt

Laut Genehmigung sind 51.954 Tierplätze erlaubt, vom Unternehmen selbst wurden jährlich mehr als 60.000 Tiere nach der Viehverkehrsordnung gemeldet.
05.02.19 | Kleine Anfrage

Entsorgung der Sanitärabwässer von der Schweineproduktionsanlage der Bolart GmbH in Vetschau

Dass die Abwässer in einer Sammelgrube erfasst, durch Spezialfahrzeuge geleert und in öffentlichen Kläranlagen entsorgt werden, konnte nicht bestätigt werden.
15.01.19 | Kleine Anfrage

Tierplatzzahlen in der BOLART Schweineproduktionsanlage GmbH in Tornitz, Vetschau

Die Schweineproduktionsanlage der Bolart GmbH in Tornitz ist die größte Schweinezucht- und -mastanlage in Brandenburg.
15.01.19 | Kleine Anfrage

Brandschutz in Tierhaltungsanlagen

Nahezu jedes Jahr sterben in Brandenburg aber Tiere bei Stallbränden, meist Schweine. 2014 kam es in Marienwerder zu einem Brand, 1.300 Ferkel starben.
13.12.18 | Pressemitteilung

Unrechtmäßige Schlachtungen bei Wiesenhof bestätigt – Umweltminister muss rote Karte ziehen

Es ist ungeheuerlich, dass so ein grober Verstoß gegen die gesetzlichen Vorgaben keinerlei Konsequenzen für den Betreiber mit sich bringt.