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  1. Prognose der Landesregierung: Deutlicher Rückgang der Arbeitsplätze in der Braunkohle bis 2030

    14.12.14 | Pressemitteilungen

    (Nr. 47) Laut der aktuell von der Landesregierung vorgelegten Antwort auf eine parlamentarische Anfrage liegt die Zahl der direkt und indirekt in der Braunkohle Beschäftigten derzeit bei ca. 10.000. Noch im Oktober hatte Ministerpräsident Woidke im Unterschied hierzu von 30.000 Arbeitsplätzen gesprochen.

  2. Verbindliche Grenzwerte für Wasserqualität des neuen Tagebausees „Cottbuser Ostsee“

    24.02.15 | Artikel

    Um die Sulfatbelastung der Spree zu begrenzen und der drohenden Verockerung des Spreewaldes wirksam entgegenzutreten, braucht es klare Regeln.

  3. Aktuelle Situation der Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse

    25.02.15

    Vor zwei Jahren wurde für den Nordraum der Spree von der LMBV und dem Landesbergamt ein Zehn-Punkte-Programm gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse vorgestellt, weitere mittelfristige Maßnahmen zur Quellbehandlung sollten folgen.

  4. Bündnisgrüne kritisieren Pläne zur Verklappung von Eisenschlamm und monieren „Politik der Geheimhaltung“

    06.03.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 36) BENJAMIN RASCHKE und HEIDE SCHINOWSKY haben ein Ende der „Politik der Geheimhaltung“ und die Transparenz der Entscheidungskriterien sowie der Alternativen eingefordert.

  5. Besuch von Erinnerungsorten

    18.03.15

    In der Koalitionsvereinbarung „Sicher, selbstbewusst und solidarisch: Brandenburgs Aufbruch vollenden“ wird auf Seite 63 beschrieben, dass angestrebt wird, dass „jeder Brandenburger Schüler im Laufe seiner Schulzeit wenigstens einmal sowohl einen Gedenkort der Opfer des Nationalsozialismus als auch der SED-Diktatur besucht“.

  6. Sulfatbelastung der Spree durch den Braunkohlebergbau

    21.04.15

    Die Berliner Wasserbetriebe betrachten die steigende Sulfatbelastung der Spree mit Sorge. Hauptverantwortlich dafür soll der Braunkohlebergbau in der Lausitz sein.

  7. 14 SchülerInnen besuchen bündnisgrüne Landtagfraktion zum Zukunftstag

    21.04.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 63) Beim diesjährigen Zukunftstag bieten wir 14 Jugendlichen die Möglichkeit die Arbeit unserer Fraktion und den Landtag kennen zu lernen.

  8. Zukunftstag 2015

    23.04.15

    Was macht eine Abgeordnete/ein Abgeordneter eigentlich? Was tun die anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Fraktion? Wie werden Gesetze gemacht und wer sorgt im Plenarsaal eigentlich dafür, dass sich alle an die Regeln halten? Wir luden 16 Jugendliche ein, einen Einblick in unsere Fraktion und unsere Arbeit im Landtag zu bekommen.

  9. Eisenhydroxidschlamm verwerten statt verklappen

    11.05.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 73) Der seit Jahren verstärkt anfallende Eisenhydroxidschlamm als Folge des Braunkohlebergbaus sollte nicht als Müll betrachtet werden, sondern als Rohstoff.

  10. Verklappung von Ockerschlamm könnte uns teuer zu stehen kommen – Unterschriftenübergabe

    26.05.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 76) Als Mitglied des Petitionsausschusses hat HEIDE SCHINOWSKY heute zusammen mit BENJAMIN RASCHKE und Vertretern der CDU vor dem Brandenburger Landtag über 5000 Unterschriften gegen die Verklappung von Eisenhydroxidschlamm entgegengenommen.

  11. Bündnisgrüne fordern Konsequenzen nach Anstieg der Sulfatbelastung durch Tagebaue

    30.05.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 78) Unsere Fraktion hat die Landesregierung aufgefordert, wirksame Maßnahmen zur Eindämmung der Sulfatfrachten aus aktiven Tagebauen zu ergreifen. Sie setzt sich zudem für die Einführung eines bundesweiten Sulfat-Grenzwertes für Oberflächengewässer ein.

  12. Heide Schinowsky spricht zum Doppelhaushalt 2015/2016 (Bildung, Jugend und Sport)

    10.06.15 | Landtagsreden

    „Zu wenige SchülerInnen besuchen Gedenkorte. Das sehen wir genauso. Der Blick in Ihren Koalitionsvertrag lässt erst einmal den Eindruck entstehen: Sehr gut, diese wichtige Aufgabe wird also angepackt. Bei näherem Hinsehen bzw. Nachfragen stellt sich das aber leider ganz anders dar.“

  13. Überschreitung von Sulfat-Zielwerten in der Spree

    10.06.15

    In der wasserrechtlichen Erlaubnis für den aktiven Tagebau Welzow Süd I wurde ausdrücklich festgeschrieben, dass das Land den Bergbaubetreiber zur Eindämmung der Sulfatfracht verpflichten kann, wenn die abgestimmten Zielwerte nicht eingehalten werden.

  14. Neuer Gedenktag: Woran denken wir am 8. Mai?

    18.06.15

    70 Jahre nach dem Krieg, 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution, stehen wir stärker denn je vor der gemeinsamen Aufgabe, Lehren zu ziehen aus dem Grauen der Nazi-Zeit und entsprechend zu handeln.

  15. Sulfatbelastung bedroht Trinkwasserversorgung im Großraum Frankfurt/Oder

    09.07.15

    Nach Informationen der Wasserwerke Briesen, die den Großraum Frankfurt/Oder mit Trinkwasser versorgen, können geplante Investitionen nicht getätigt werden, weil der Bergbausanierer LMBV eine zugesagte Kostenübernahme zurückgezogen hat.

  16. Landesregierung kapituliert vor Sulfatbelastung

    09.07.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 101) Die Landesregierung darf nicht warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist. Es liegt ein tragfähiges Konzept der Wasserwerke zur Eindämmung der Sulfatbelastung vor.

  17. Zwischenlagerung von radioaktiven Abfällen aus Brandenburg

    17.07.15

    Nach dem Verzeichnis radioaktiver Abfälle des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aus dem Jahr 2013 werden radioaktive Abfälle aus Brandenburg derzeit am ehemaligen Kernkraftwerk Rheinsberg sowie im Zwischenlager Nord in Mecklenburg-Vorpommern (Lubmin) gelagert.

  18. Verbringung von Eisenhydroxidschlamm in den Altdöberner See

    20.07.15

    Der staatliche Bergbausanierer Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) stellte am 5. März 2015 Pläne in Altdöbern vor, wonach möglicherweise Eisenhydroxidschlamm in den Altdöberner See eingeleitet werden soll. Die LMBV prüft, ob die jährlich anfallenden etwa 72.000 Kubikmeter Eisenschlamm in den See gepumpt werden können.

  19. Wasserrückgang und Fischsterben im Pastlingsee: Daten offenlegen

    28.07.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 111) Unsere Abgeordneten HEIDE SCHINOWSKY und BENJAMIN RASCHKE haben gemeinsam mit Anwohnern, Vertretern vom lokalen Anglerverband und der Gemeinde Schenkendöbern den vom Fischsterben betroffenen Pastlingsee nahe des Tagebaus Jänschwalde besucht.

  20. Aktivitäten zur Eindämmung der Sulfatbelastung der Spree

    31.07.15

    Sulfat gelangt unter anderem im Zuge der Braunkohleförderung über abgepumptes Sümpfungswasser in die Spree. Die fünf aktiven Vattenfall-Tagebaue sollen dabei bis zu 75 Prozent der Sulfatfracht in die Spree eintragen.

  21. Eisenschlamm in den Altdöberner See?

    23.08.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 121) Der See darf nicht als Versuchslabor des Bergbausanierers LMBV missbraucht werden. Die Landesregierung muss eine umfassende Alternativen-Prüfung forcieren.

  22. Argumente von Volksinitiative gegen Windenergie nicht überzeugend

    10.09.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 140) MICHAEL JUNGCLAUS und HEIDE SCHINOWSKY wollen sich weiter für einen maßvollen Ausbau der Windenergie einsetzen.

  23. Braunkohleverstromung mit Wasserrahmenrichtlinie inkompatibel

    10.09.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 143) Unsere energiepolitische Sprecherin Heide Schinowsky hat mit zwei CDU-Abgeordneten und Vertretern der Bürgerinitiative Altdöberner See Gespräche in der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission in Brüssel geführt.

  24. Braune Spree: Masterplan für Sanierung der Spree längst überfällig

    16.09.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 146) Zweieinhalb Jahre nach dem Beschluss von Sofortmaßnahmen gegen die weitere Verockerung der Lausitzer Gewässer schreitet die Verockerung der Fließgewässer in Richtung Spreewald ungebremst weiter voran.

  25. Massiver Wasserverlust im Pastlingsee am Tagebau Jänschwalde

    22.09.15

    Um die Braunkohle im Tagebau Jänschwalde abbauen zu können, müssen über 100 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr abgepumpt werden. Im Gegensatz zum Brandenburger Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) bestreitet der Bergbaubetreiber Vattenfall einen Zusammenhang zwischen den Tagebauaktivitäten und den sinkenden Wasserständen.