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  1. Benjamin Raschke spricht zum Bericht zum Brandenburgischen Standarderprobungsgesetz

    18.01.17 | Landtagsreden

    „Meiner Beobachtung nach ist es also an sich gut, dass wir dieses Gesetz haben. Es ist auch gut, dass die Arbeitsgruppe darüber berät.“

  2. Selbstverwaltung und Mitbestimmung der ländlichen Räume

    19.01.17

    Selbstverwaltung hat für die Sicherung der Daseinsvorsorge eine besondere Bedeutung, ist Ausdruck lokaler Demokratie und Bezugspunkt politischer Partizipation.

  3. „Dorfbewegung Brandenburg“ beim 2. Europäischen Ländlichen Parlament in Österreich

    18.11.15

    Wenn Arztpraxen, Dorfläden und Schulen aus den Dörfern verschwinden, verstehen Dorfbewohner sehr gut, was das bedeutet. Vor diesem Hintergrund gründete sich im vergangenen Jahr der Verein „Dorfbewegung Brandenburg – Netzwerk Lebendige Dörfer“.

  4. Benjamin Raschke spricht zum Doppelhaushalt (Einzelplan Umwelt und Landwirtschaft)

    15.12.16 | Landtagsreden

  5. Für lebendige Dörfer – Was die Politik tun muss

    12.12.16 | Artikel

    In Schönwalde findet man Sparkasse, Dorfladen, Bäcker, Kita und Schule. Der Ort hat mehrmals den Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gewonnen.

  6. Heide Schinowsky spricht zu „Internet im ländlichen Raum“

    10.11.16 | Landtagsreden

    Beim Ausbau der leitungsgebundenen Versorgung mit schnellem Internet fällt auf, dass Brandenburg hinter vielen anderen Bundesländern zurück geblieben ist.

  7. Zukunft der Dörfer in Brandenburg

    14.10.16

    (Nr. 18) Auch im „Zeitalter der Städte“ zieht es die Menschen nicht nur in Großstädte, viele bleiben bewusst auch in ländlichen Räumen verwurzelt.

  8. Mobilisierung bisher ungenutzter Potentiale – Förderung von Frauen auf dem Land

    21.03.18

    Die Gleichstellung von Frauen und Männern muss als ein Zielbereich der Förderung der ländlichen Entwicklung verankert werden.

  9. Benjamin Raschke spricht zum Zwischenbericht der Enquete-Kommission ländliche Regionen

    07.03.18 | Landtagsreden

    Der Zwischenbericht der Enquete-Kommission verdient großes Lob, doch die Arbeit geht weiter.

  10. BürgerInnenbefragung: Außerhalb des Speckgürtels

    12.04.18 | Artikel

    Wie lebt es sich außerhalb des Berliner „Speckgürtels“, in den ländlichen Räumen und kreisfreien Städten? Eine Umfrage wollte es wissen.

  11. Michael Jungclaus spricht zum Antrag „Brandenburg muss seine europäischen Hausaufgaben machen“

    06.03.18 | Landtagsreden

    Brandenburg hat von der EU-Förderpolitik profitiert, aber es geht um die Stärkung der gemeinsamen Zukunft Europas.

  12. Nächstes Treffen des Netzwerkes Bürgerschaftliches Engagement

    07.03.18

    Zu den Themen bürgerschaftliches Engagement fanden in der Vergangenheit regelmäßig Netzwerktreffen statt. In den letzten zwei Jahren jedoch nicht.

  13. Dorfentwicklung und -erneuerung in Brandenburg

    01.09.16

    Wie steht es in Brandenburg um die Dorfentwicklungskonzepte? Wie viele Dörfer verfügen über solche Konzepte, und wie aktuell sind sie jeweils?

  14. Marie Luise von Halem spricht um Antrag der Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „LandlehrerInnen - Stipendium für Brandenburg“

    14.07.16 | Landtagsreden

    „Dass wir jetzt und erst recht in Zukunft Probleme haben, Lehrkräfte für die schöne Weite unseres Landes zu finden, ist ja mittlerweile eine Binsenweisheit. Schließlich war das schon lange abzusehen. In der letzten Legislaturperiode hätte die Landesregierung es noch in der Hand gehabt, das durch die Einstellung von mehr Lehrkräften abzumildern, aber das hat sie nicht gewollt.“

  15. Bearbeitung der LEADER Förderanträge

    11.03.16

    Seit Veröffentlichung der LEADER Förderrichtlinie im Januar 2015 häufen sich die Beschwerden aus verschiedenen Teilen des Landes über die extrem langsame Be-arbeitung der Förderanträge.

  16. Michael Jungclaus spricht zur Beschlussempfehlung zu unserem Antrag „Bahnhofssanierungskonzept für Brandenburg – neue Nutzungen für alte Bahnhofsgebäude ermöglichen“

    10.03.16 | Landtagsreden

    Ein Bahnhof ist eine „aus Bahnhofsgebäuden und Bahnsteigen bestehende Anlage, an der Züge abfahren und ankommen.“ So leidenschaftslos beschreibt es das Internetlexikon Dictionary. Die Menschen, mit denen ich bei meiner Bahnhofstour spreche, definieren einen Bahnhof anders: Ihnen fallen dazu eher Begriffe ein wie: Warteräume, Fahrkartenschalter, Bahnhofsgaststätten, manchmal auch Dorfkneipe, Kiosk, Touristeninformationen oder einfach auch nur gemütlicher Treffpunkt.

  17. Benjamin Raschke spricht zum Antrag „Einsetzung einer Enquête-Kommission: Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“

    10.06.15 | Landtagsreden

    „Wir haben jetzt schon über 20 Minuten viel über „ländliche Räume“ gehört. Welche Bilder vom ländlichen Raum sind dabei eigentlich vor Ihrem geistigen Auge aufgetaucht? Ich vermute mal, da wir ja alle den ländlichen Raum lieben, dass es vor allem schöne Bilder sind, die wir so vor Augen haben. Und ich unterstelle jetzt mal, dass niemand hier im Raum ist, der oder die das Gefühl hat, dass er oder sie zu wenig für den ländlichen Raum tut.“

  18. Ausscheiden aus dem aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr mit 65 Jahren

    01.06.15

    In Brandenburg dürfen freiwillige Feuerwehrleute bis zu ihrem 65. Lebensjahr aktiven Dienst in der Feuerwehr leisten. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern liegt die Altersobergrenze in der Freiwilligen Feuerwehr bei 67 Jahren.

  19. Enquêtekommission: Gute Ideen sammeln und neue Initiativen anstoßen

    10.06.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 83) Die Herausforderungen in den ländlichen, dünn besiedelten Gebieten Brandenburgs nehmen immer mehr zu. Die neue Enquete-Kommission soll hierfür Lösungsvorschläge entwickeln.

  20. Benjamin Raschke spricht zum Antrag von SPD, CDU und DIE LINKE „Höfeordnung in Brandenburg einführen und ortsansässige Landwirte stärken“

    25.09.15 | Landtagsreden

    „Was haben wir nicht alles versucht, um die SPD von diesem Kurs abzubringen, und plötzlich liegt da ein Antrag von SPD und Linkspartei vor, eine Höfeordnung in Brandenburg zu erlassen.“

  21. Martina Schäfer: Unsere Expertin für die Enquête

    30.09.15 | Artikel

    Zusammen mit dem umwelt- und landwirtschaftspolitischen Sprecher Benjamin Raschke arbeitet Martina Schäfer nun als wissenschaftliche Sachverständige für die Fraktion in der Enquêtekommission des Landtages zur Zukunft der ländlichen Räume.

  22. Lust auf ländlichen Raum – Bündnisgrüne zum Start der Enquête 6-1

    07.09.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 137) BENJAMIN RASCHKE: „Ich erwarte mir von der Enquête-Kommission wichtige Lösungsvorschläge zur Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Sie soll Antworten auf die Frage erarbeiten, wie die Entwicklung in den dünn besiedelten Regionen Brandenburgs in den nächsten Jahren möglichst positiv verlaufen kann.“

  23. Marie Luise von Halem spricht zur Großen Anfrag der CDU-Fraktion „Jugendliche und junge Menschen in Brandenburg“

    09.07.15 | Landtagsreden

    „Viel geschrieben, aber leider doch nicht viel gewonnen! Wenn auch deutlich mehr, als in eine 3-Minuten-Rede passt. Also nur ein paar Schaglichter: 1. Gute Bildungsangebote geben Perspektive, um im Land zu bleiben! Hier bleibt viel zu tun, in Zeiten, in denen Ausbildungsangebote an den OSZs gestrichen werden, die Abbrecherzahlen bei den Auszubildenden von 8,8% auf 13,5% steigen und Brandenburg leider immer noch auf dem 5. letzten Platz bei den Schulabgängern ohne Abschluss verweilt.“

  24. Benjamin Raschke spricht zum Doppelhaushalt 2015/2016 (Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft)

    11.06.15 | Landtagsreden

    „Ein Haushalt besteht erst einmal aus einer ganzen Reihe vieler toter Zahlen. Erst die Person und die Ambitionen des jeweiligen Ministers erwecken diese toten Zahlen irgendwie zum Leben. Ein kluger Minister strickt natürlich den Haushalt so, dass er zu seinen persönlichen Schwerpunkten passt. Als Grüner wünscht man sich natürlich nur zwei Sorten von Umwelt- und Agrarministern.“

  25. Haben sächsische Verfassungsschutz-Quellen eine Festnahme des Trios verhindert?

    21.05.18 | Artikel

    Unmittelbar nach dem Untertauchen der Jenaer Bombenbauer reiste der damals inhaftierte „Piatto“ im Dienste des Brandenburger Verfassungsschutzes nach Chemnitz.