Direkt zum Inhalt springen
Zum Inhalt springen
Ergebnisse pro Seite:
  1. Einrichtung einer Zukunftskommission

    08.03.18

    Wie steht es um die Zukunftskommission, welche die Energiewende für Brandenburg sozial und wirtschaftlich nachhaltig gestalten soll?

  2. Heide Schinowsky spricht zum Antrag „Zukunftstechnologien in Brandenburg stärken“

    25.04.18 | Landtagsreden

    Auch wir unterstützen die Bewerbung zur Ansiedlung eines Fraunhofer Instituts in der Lausitz, doch der Strukturwandel muss endlich mehr Fahrt aufnehmen.

  3. Arbeit für Zeit nach der Braunkohle hat begonnen

    05.04.16 | Pressemitteilungen

    (Nr. 41) „Dass die Braunkohleverstromung ein Auslaufmodell ist, hat man bei der IRL klar erkannt, und das ist gut so. Eine Erkenntnis, die im politischen Potsdam allerdings so noch nicht bei allen angekommen zu sein scheint.“

  4. Strukturwandel in der Lausitz: Arbeitsplatzzahlen

    06.11.14

    Die nachhaltige Entwicklung der Lausitz liegt im Interesse aller politisch Verantwortlichen in Brandenburg. Erhebliche Differenzen bestehen zwischen den im Landtag vertretenen Parteien jedoch in der Einschätzung, welche politischen Weichenstellungen in diesem Sinne erforderlich sind.

  5. Heide Schinowsky spricht zum Bericht der Landesregierung „Stärkung der Wachstumskräfte durch räumliche und sektorale Fokussierung von Landesmitteln - Stärkung der Regionalen Wachstumskerne“

    25.09.15 | Landtagsreden

    „Die Landesregierung Brandenburg hatte 2004 begonnen, ihre Förderpolitik regional neu auszurichten und eine Konzentration auf Regionale Wachstumskerne (RWK) vorzunehmen. Jetzt, 10 Jahre danach, möchten SPD und LINKE mit dem hier vorliegenden Entschließungsantrag „Regionale Wachstumskerne – gut für das ganze Land!“ den Eindruck einer unglaublichen Erfolgsgeschichte vermitteln. In den Redebeiträgen eben klang das allerdings schon etwas differenzierter.“

  6. Klage gegen Tagebau Welzow-Süd II – Unabhängige Überprüfung längst überfällig

    28.08.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 127) Im Zeitalter der erneuerbaren Energien weiterhin Menschen aus ihren Dörfern umzusiedeln, um Braunkohle abzubauen und den Klimawandel weiter anzuheizen, ist mit nichts zu rechtfertigen.

  7. Vattenfall muss Kohle abschreiben

    21.07.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 107) Aufgrund des hohen Geschäftsrisikos und sinkender Strompreise muss Vattenfall allein für die Braunkohle 1,6 Mrd. Euro abschreiben. „Das Zeitalter der Braunkohle geht zu Ende“, sagt dazu unsere Abgeordnete HEIDE SCHINOWSKY.

  8. Lausitz-Kirchentag zur Nach-Braunkohlezeit: Politik muss Rahmenbedingungen gestalten

    29.06.15 | Pressemitteilungen

    HEIDE SCHINOWSKY: „Bis zum endgültigen Abschied von der Braunkohle gibt es ein kleiner werdendes Zeitfenster, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Diese Arbeit muss jetzt begonnen werden.“

  9. Weniger Kohle von Vattenfall: Rot-Rot und Bergbaubetreiber lassen Kommunen allein

    12.08.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 118) Die geringeren Gewerbesteuereinnahmen durch Vattenfall hätten durch eine vorausschauende Energiepolitik der Landesregierung abgefedert werden können, so HEIDE SCHINOWSKY.

  10. Heide Schinowsky spricht zum Antrag der CDU „Erlöse aus der Digitalen Dividende II vollständig in Breitbandausbau investieren“

    10.07.15 | Landtagsreden

    „Deutschland liegt im internationalen Vergleich zur flächenhaften glasfaserbasierten Breitbanderschließung auf den hinteren Plätzen. Länder wie Südkorea, Japan, aber auch die USA besitzen schon jetzt höherentwickelte Breitbandnetze. Unter den Bundesländern nimmt das Land Brandenburg bei der Anzahl der Breitbandanschlüsse je 100 Haushalte immer noch einen der letzten Plätze ein.“

  11. Heide Schinowsky spricht zum Doppelhaushalt 2015/2016 (Wirtschaft und Energie)

    11.06.15 | Landtagsreden

    „Kollege Holzschuher und ich haben uns vorgestern mit us-amerikanischen Politikern getroffen und mit ihnen über Energiepolitik diskutiert: Dabei haben wir erstaunlich große Übereinstimmung zur Energiewende in Brandenburg konstatiert.“

  12. Kritik an schweren Versäumnissen beim Vorgehen gegen die Sulfat- und Eisenockerbelastung der Spree

    29.09.17 | Pressemitteilungen

    Es wurde klar, dass das Gesamtkonzept in dieser Legislatur auch nicht mehr kommen soll. Mit solch einem Agieren wird die Zukunft der Region aufs Spiel gesetzt.

  13. Flutungstermin Cottbuser Ostsee

    22.11.17

    „Welche Folgen in finanzieller bzw. planungsrechtlicher Hinsicht hätte eine Verschiebung des von der LEAG anvisierten Flutungstermins im November 2018?“

  14. Cottbuser Ostsee in Sulfatprognose einbezogen?

    22.11.17

    „Wir machen uns Sorge um die Sulfatbelastung der Spree.“

  15. Heide Schinowsky spricht zum Bericht „Wasserstraßennetz erhalten und Wassertourismus stärken“

    29.09.17 | Landtagsreden

    „Der uns hier vorliegende Bericht zum Stand der Umsetzung dieser Beschlüsse gibt allerdings Anlass zur Sorge.“

  16. Überschreitung von Sulfat-Zielwerten in der Spree

    10.06.15

    In der wasserrechtlichen Erlaubnis für den aktiven Tagebau Welzow Süd I wurde ausdrücklich festgeschrieben, dass das Land den Bergbaubetreiber zur Eindämmung der Sulfatfracht verpflichten kann, wenn die abgestimmten Zielwerte nicht eingehalten werden.

  17. Klare Spree zum Dorf- und Erntefest 2017

    09.11.16

    Was wird die Landesregierung unternehmen, um den Gästen des Dorf- und Erntefestes ein „sauberes“ Fließgewässer in Raddusch zu präsentieren?

  18. Sulfatgespräche ohne betroffene Brandenburger Wasserbetriebe

    14.12.16

    Warum wurde die Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbH vonseiten des Landes Brandenburg nicht zu den Sulfatgesprächen eingeladen?

  19. Planung für Cottbuser Ostsee muss überarbeitet werden

    02.11.16 | Pressemitteilungen

    (Nr. 140) An der geplanten Flutung des ehemaligen Tagebaus Cottbus-Nord gibt es massive Kritik. Durch Sulfat droht eine zusätzliche Belastung der Spree.

  20. Sulfatbelastung der Spree durch den Braunkohlebergbau

    21.04.15

    Die Berliner Wasserbetriebe betrachten die steigende Sulfatbelastung der Spree mit Sorge. Hauptverantwortlich dafür soll der Braunkohlebergbau in der Lausitz sein.

  21. Aktivitäten zur Eindämmung der Sulfatbelastung der Spree

    31.07.15

    Sulfat gelangt unter anderem im Zuge der Braunkohleförderung über abgepumptes Sümpfungswasser in die Spree. Die fünf aktiven Vattenfall-Tagebaue sollen dabei bis zu 75 Prozent der Sulfatfracht in die Spree eintragen.

  22. Aktuelle Situation der Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse

    25.02.15

    Vor zwei Jahren wurde für den Nordraum der Spree von der LMBV und dem Landesbergamt ein Zehn-Punkte-Programm gegen die Verockerung der Spree und ihrer Zuflüsse vorgestellt, weitere mittelfristige Maßnahmen zur Quellbehandlung sollten folgen.

  23. Neue Faktensammlung zu Sulfat in der Spree

    18.05.16 | Pressemitteilungen

    (Nr. 62) Die Sulfatbelastung ist eine Folge des Braunkohletagebaus. Die Landesregierung muss dieses Problem endlich ernst nehmen und den Braunkohlekonzern Vattenfall zu einer deutlichen Reduzierung der Sulfateinträge in die Spree verpflichten.

  24. Braune Spree: Masterplan für Sanierung der Spree längst überfällig

    16.09.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 146) Zweieinhalb Jahre nach dem Beschluss von Sofortmaßnahmen gegen die weitere Verockerung der Lausitzer Gewässer schreitet die Verockerung der Fließgewässer in Richtung Spreewald ungebremst weiter voran.

  25. Braune Spree: Ziel des Sofortprogramms wurde nicht erreicht

    02.11.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 174) Trotz vieler Maßnahmen geht die Verockerung Richtung Spreewald weiter. Die Fraktion hat für Mittwoch eine Anhörung im Umweltausschuss beantragt. Die Landesregierung muss endlich einen Gang zulegen.