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  1. Alleinerziehende Eltern sollen schneller Hilfe bei ausstehenden Unterhaltszahlungen erhalten

    30.11.17 | Pressemitteilungen

    Unterhaltszahlungen sollen beschleunigt und ein zügiger Rückgriff der Jugendämter auf geleistete Unterhaltsvorschüsse möglich werden.

  2. 500-Millionen-Euro-Paket des Bundes für die Flüchtlingshilfe

    17.12.14

    Ende November haben sich der Bund und die Länder darauf geeinigt, dass der Bund den Ländern 2015 500 Millionen Euro zusätzlich für die Flüchtlingshilfe zur Verfü-gung stellt. Sollten die Belastungen der Kommunen auch 2016 weiterbestehen, sind nochmals 500 Millionen Euro für das Jahr 2016 geplant.

  3. Haushaltsanträge im Bereich Flüchtlinge

    16.11.16 | Artikel

    Aktuell finden die Verhandlungen zum Landeshaushalt 2017/2018 statt. Zum Thema Flüchtlinge haben wir folgende Anträge gestellt.

  4. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag „Bundesratsinitiative zur Änderung des SGB VIII“

    31.01.18 | Landtagsreden

    Der Antrag zur obligatorischen Altersfeststellung für jeden unbegleiteten eingereisten Jugendlichen ist ein Baustein in der Dauerkampagne gegen Geflüchtete.

  5. Marie Luise von Halem spricht zu unserem Antrag Unterhaltsvorschuss als familienpolitische Leistung

    14.12.17 | Landtagsreden

    „Wenn es einer Gruppe in Deutschland nicht gut geht, dann sind es Familien alleinerziehender Eltern. Ihr Armutsrisiko liegt in Brandenburg bei 47 Prozent.“

  6. Rede Marie Luise von Halem zum Brandenburgischen Aufarbeitungsbeauftragtengesetz

    24.02.10 | Landtagsreden

    „Nachdem alle anderen ostdeutschen Bundesländer nach dem Mauerfall StaSi-Beauftragte berufen haben, tun wir das jetzt erst, 20 Jahre später.“

  7. Marie Luise von Halem spricht zum Bericht über die Versorgung junger Ausländerinnen und Ausländer

    08.03.18 | Landtagsreden

    Der Bericht der Landesregierung ist informativ, wirft aber auch viele Fragen auf. Mit diesen müssen wir uns in den Fachausschüssen befassen.

  8. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag „Eigenbeteiligung streichen – Teilhabe sichern“

    07.03.18 | Landtagsreden

    Den bürokratischen Aufwand, der mit Antragsstellung und Eigenbeteiligung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets verbunden ist, ist kritikwürdig.

  9. Marie Luise von Halem spricht um Antrag der Fraktionen CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „LandlehrerInnen - Stipendium für Brandenburg“

    14.07.16 | Landtagsreden

    „Dass wir jetzt und erst recht in Zukunft Probleme haben, Lehrkräfte für die schöne Weite unseres Landes zu finden, ist ja mittlerweile eine Binsenweisheit. Schließlich war das schon lange abzusehen. In der letzten Legislaturperiode hätte die Landesregierung es noch in der Hand gehabt, das durch die Einstellung von mehr Lehrkräften abzumildern, aber das hat sie nicht gewollt.“

  10. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag der BVB/FREIE WÄHLER Gruppe „Bericht zur Evaluation der Beteiligungsformen für Migrantinnen und Migranten im Land Brandenburg“

    16.12.15 | Landtagsreden

    „ Herr Vida, das, was Sie uns hier vorlegen, ist der zweite Aufguss dieses Themas. Wieder werden wir Ihnen sagen: Ja, wir stimmen mit Ihnen in Bezug auf die Wichtigkeit des Anliegens überein. Auch wir meinen es ernst und auch wir wollen die Menschen - egal, ob sie schon länger bei uns oder neu zu uns gekommen sind, ob sie einen deutschen Pass haben oder nicht - in unserer Gesellschaft aufnehmen und ihnen einen Platz und eine Stimme geben.“

  11. Marie Luise von Halem spricht zu “Schülerinnen und Schüler mit Rechenschwäche nicht benachteiligen”

    07.10.10 | Landtagsreden

  12. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag der CDU "Förderschulen als Bestandteil unseres Bildungssystems achten"

    23.03.11 | Landtagsreden

    „Natürlich brauchen Förderschulen eine Perspektive. Wie wir alle: wenn wir morgens mit dem richtigen Fuß aufstehen, wollen wir wissen, wohin der nächste Schritt geht. Perspektive muss aber nicht Fortführung auf gleichem Niveau heißen, sondern kann auch schrittweisen Rückbau bedeuten. Und wenn wir auch einen Großteil dieses CDU-Antrages 1:1 unterschreiben könnten, so ist es das, was fehlt: ein eindeutiges Bekenntnis zum schrittweisen Umbau unseres Bildungssystems hin zu weniger Förderschulen und mehr Inklusion.“

  13. Marie Luise von Halem spricht zur Großen Anfrage "Kinder- und Jugendbeteiligung als aktiver Beitrag zur Gestaltung des Landes Brandenburg

    28.09.11 | Landtagsreden

    „Für Gesellschaftswissenschaftler wie für Juristen – und auch für Politiker! - ist es immer wieder spannend, zu sehen, wie sich Werte und Einstellungen in einer Gesellschaft verändern. Nach heftigen Debatten werden Veränderungen in Gesetze gegossen und es dauert meist nicht einmal eine Generation, bis das Neue selbstverständlich wird und die alten Ansichten als überholt und anachronistisch empfunden werden. Abschaffung der Todesstrafe, Frauenwahlrecht, Strafbarkeit von Homosexualität, usw. Beispiele dafür hat wohl jedeR im Kopf.“

  14. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag "Kinderrechte in die Verfassung"

    10.11.11 | Landtagsreden

  15. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag aller Fraktionen "Rabbinerausbildung in Brandenburg stärken"

    22.02.12 | Landtagsreden

    „Seit anderthalbtausend Jahren leben Juden in Deutschland. Jüdische Gemeinden gab es im Mittelalter nicht nur am Rhein und in Süddeutschland, sondern schon zur ersten Jahrtausendwende z.B. auch in Magdeburg. Sie prägten über Jahrhunderte die Städte und das kulturelle Leben. Sie waren nicht 'Juden in Deutschland', sondern 'deutsche Juden'.“

  16. Marie Luise von Halem spricht zum Antrag "Änderung des Rundfunkstaatsvertrags"

    24.01.13 | Landtagsreden

  17. Marie Luise von Halem spricht zur Großen Anfrag der CDU-Fraktion „Jugendliche und junge Menschen in Brandenburg“

    09.07.15 | Landtagsreden

    „Viel geschrieben, aber leider doch nicht viel gewonnen! Wenn auch deutlich mehr, als in eine 3-Minuten-Rede passt. Also nur ein paar Schaglichter: 1. Gute Bildungsangebote geben Perspektive, um im Land zu bleiben! Hier bleibt viel zu tun, in Zeiten, in denen Ausbildungsangebote an den OSZs gestrichen werden, die Abbrecherzahlen bei den Auszubildenden von 8,8% auf 13,5% steigen und Brandenburg leider immer noch auf dem 5. letzten Platz bei den Schulabgängern ohne Abschluss verweilt.“

  18. Sprach- und Integrationskurse für Geflüchtete im Land Brandenburg

    09.05.16

    Seit Inkrafttretens des sogenannten Asylverfahrensbeschleunigungsgesetzes haben neben anerkannten Flüchtlingen auch Asylsuchende einen Ermessensanspruch auf die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angebotenen Integrationskurse, wenn ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt zu erwarten ist. Einem Großteil der Flüchtlinge bleibt damit der Zugang zu Integrationskursen aber weiterhin verwehrt.

  19. Gedenkstättenbesuche

    09.03.17

    Die Enquête DDR-Aufarbeitung der SED-Diktatur empfahl, die Gedenkstättenbesuche von Schulklassen auszubauen & den Einsatz der GedenkstättenlehreInnen zu stärken

  20. Inklusion ist Gebot der Menschenwürde

    05.09.12 | Pressemitteilungen

    (Nr. 135) MARIE LUISE VON HALEM kritisiert scharf die Äußerungen der CDU-Fraktionsvorsitzenden Saskia Ludwig und sagt zur Frage der Hortassistenzen.

  21. Kinder und Jugendliche auf der Flucht

    28.01.16 | Artikel

    „UMFe“ sagte Günter Baaske und zwinkerte in die Runde. Mit rund 1.500 UMFen pro Jahr müsste Brandenburg rechnen, die Zahl hätte sich im Vergleich zu den Vorjahren mehr als verzehnfacht.

  22. Film & Diskussion: Land in Sicht

    26.05.15

    Mit dem Film „Land in Sicht“ versuchen die Filmemacherinnen Judith Keil und Antje Kruska , möglichst vorbehaltlos die Realität von drei Asylbewerbern in Deutschland zu begleiten. Wir zeigen den Film an vielen Orten in Brandenburg.

  23. Inklusion braucht endlich verlässlichen Kurs

    20.03.14 | Pressemitteilungen

    (Nr. 52) MARIE LUISE VON HALEM hat mehr Anstrengungen zur Inklusion von Kindern mit besonderem Betreuungsbedarf in Regelschulen gefordert.

  24. Dopingopfer der ehemaligen DDR

    23.09.15

    „Auf Seite 63 des Koalitionsvertrages bekennt sich die Koalition zur Arbeit der Enquêtekommission 5/1 zur „Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung von Folgen der SED–Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg“ und legt fest, dass sich die Koalition weiter mit den Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission befassen und diese – wo sinnvoll und finanzierbar – umsetzen will.“

  25. Freiwilligendienste nicht behindern

    28.05.10 | Pressemitteilungen