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  1. Treuhand-Akten für breite Öffentlichkeit zugänglich machen

    16.08.19 | Pressemitteilungen

    In der Debatte um den Umgang mit der jüngeren Geschichte hat Schinowsky im Rahmen einer Buchvorstellung in Cottbus die Öffnung der Treuhand-Akten gefordert.

  2. Konzept für zukünftige Brandenburger Stasi-Unterlagen-Außenstelle muss bis Ende des Jahres vorliege

    03.07.18 | Pressemitteilungen

    Vor kurzem war öffentlich bekannt geworden, dass die einzige Brandenburger Außenstelle der BStU in Frankfurt/Oder von Schließung bedroht ist.

  3. Debatte um Verbleib der Brandenburger Stasi Akten nimmt Fahrt auf

    30.08.18 | Pressemitteilungen

    (Nr. 156) Fachgespräch im Landtag am 3.9.18 u. a. mit dem BStU-Bundesbeauftragten Roland Jahn

  4. Bundesrat greift bündnisgrüne Initiative zur Verbesserung der Lage von DDR-Unrechtsopfern auf

    19.10.18 | Pressemitteilungen

    Antrag ging maßgeblich auf Impulse von bündnisgrünen Fraktionen in ostdeutschen Landtagen und im Berliner Abgeordnetenhaus zurück.

  5. Landesparlament für Verbleib der Stasi-Akten im Land Brandenburg

    06.11.18 | Pressemitteilungen

    Sicherung und Erhalt der Stasi-Akten sind das Ergebnis mutigen Handelns von BürgerInnen, die die friedliche Revolution in der ehemaligen DDR vollbracht haben.

  6. Erfolg: Brandenburg bleibt Archivstandort für Stasi-Akten!

    13.03.19 | Pressemitteilungen

    Der Kampf um den Erhalt eines Brandenburger BStU-Standortes hat sich gelohnt, so Heide Schinowsky.

  7. Zukunft der Brandenburger BStU-Außenstelle sichern

    19.06.18 | Artikel

    Im Unterschied zu den anderen Bundesländern gibt es in Brandenburg nur noch eine Außenstelle, und zwar in Frankfurt/Oder.

  8. DDR-Kindergefängnis Bad Freienwalde: Mahnmal soll zum Diskurs anregen

    09.11.17 | Pressemitteilungen

    Das Mahnmal vor dem ehemaligen Gefängnis für Kinder und Jugendliche ist ein wichtiger Baustein zur gesellschaftlichen Rehabilitierung der ehemaligen Insassen.

  9. Amtswechsel der Landesbeauftragten für DDR-Unrecht: Bündnisgrüne bekräftigen Forderung nach Entfrist

    19.09.17 | Pressemitteilungen

    Erste Aufarbeitungsbeauftragte des Landes, Ulrike Poppe, hat Brandenburg und den Benachteiligten des SED-Staates wertvolle Dienste erwiesen.

  10. Aufarbeitung von DDR-Unrecht: Mahnmal für ehemaliges Kindergefängnis wichtiger Schritt

    11.10.17 | Pressemitteilungen

    „Bis heute ist in der Öffentlichkeit nur wenig darüber bekannt, welch schlimme Erfahrungen Kinder und Jugendliche in manchen DDR-Einrichtungen erlitten haben.“

  11. Schwertun mit der Erinnerung

    14.03.17 | Artikel

    Unsere Fraktion veranstaltete Anfang 2016 einen Gesprächsabend mit einem Wissenschaftler und ehemaligen InsassInnen des „Kindergefängnisses“ in Bad Freienwalde.

  12. Urteil zum DDR-Kindergefängnis: Gerichtliche Rehabilitierung nur Teil der Anerkennung des Unrechts

    06.02.17 | Pressemitteilungen

    Jetzt gilt es zu prüfen, ob bzw. inwiefern das Urteil zu Norda Krauel Konsequenzen für die Verfahren anderer Betroffener bedeuten könnte.

  13. Einstimmiger Beschluss: Landtag bekennt sich zur weiteren Aufarbeitung von DDR-Unrecht

    22.01.16 | Pressemitteilungen

    (Nr. 8) Nach intensiver Arbeit hatte eine Enquêtekommission in der letzten Legislaturperiode fraktionsübergreifend 80 Handlungsempfehlungen beschlossen. Mit dem aktuellen Beschluss hat sich erstmals auch der gesamte Landtag zur Umsetzung der damals vorgeschlagenen Maßnahmen bekannt.

  14. Karlsruher Beschluss wiegt schwer und gefährdet Vertrauen der Betroffenen in Justiz

    24.02.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 27) AXEL VOGEL und HEIDE SCHINOWSKY zu der massiven Kritik des Bundesverfassungsgerichts am Umgang der Brandenburger Justiz mit ehemaligen DDR-Heimkindern.

  15. Rehabilitierung von DDR-Heimkindern – vom Bundesverfassungsgericht gerügter fehlender Rechtsschutz kein Einzelfall

    05.03.15 | Pressemitteilungen

    (Nr. 35) Unsere Abgeordnete HEIDE SCHINOWSKY nahm zur Bewertung des Bundesverfassungsgerichtsurteils zum Umgang mit Rehabilitierungsanträgen ehemaliger DDR-Heimkinder durch Justizminister Markov Stellung.