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  1. Sabine Niels spricht zum Haushaltsplan des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft für 201

    13.12.12 | Landtagsreden

    „Das Land Brandenburg hat innerhalb dieses wirklich peinlichen Landes Deutschland, das für den Ökolandbau kaum etwas tut, auch noch den vorletzten Platz.“

  2. Bündnisgrüne für mehr Umweltschutz und Beteiligungsrechte bei Förderung fossiler Rohstoffe

    03.02.13 | Pressemitteilungen

    Die Auswirkungen auf die Umwelt müssen künftig in einer Umweltverträglichkeitsprüfung untersucht und die Bürgerinnen und Bürger im Genehmigungsverfahren gehört.

  3. Demokratiedefizit im Untergrund beseitigen: Abstimmung zu Rohstoffgewinnung im Bundesrat nutzen

    12.12.12 | Pressemitteilungen

    Am 14.12.12 stehen in der Länderkammer zwei für die Energiewirtschaft in Brandenburg wichtige Entscheidungen zur Abstimmung.

  4. Braunkohlekurs verheerend für die Landwirtschaft

    08.02.12 | Pressemitteilungen

    Allein der aktuell in Welzow geplante Tagebau würde 865 ha Landwirtschaftsfläche vernichten.

  5. Bergschäden durch den Braunkohlebergbau

    27.02.13

    Für Bergschäden im Steinkohlebergbau gilt: Der Verursacher zahlt. Im Braunkohletagebau gilt dieser Rechtsgrundsatz nicht.

  6. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag: Keine Agro-Gentechnik in Brandenburg

    20.01.11 | Landtagsreden

  7. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Annahmestopp für Neuanträge zur Umstellung auf Ökolandbau zurücknehmen"

    23.06.11 | Landtagsreden

  8. Sabine Niels spricht zu unserem Antrag „Keine Agro-Gentechnik in Brandenburg“

    28.09.11 | Landtagsreden

    „Wir haben offene Kritik an Maismonokulturen gehört, jedoch wundern mich absolut die heute gezogenen Schlussfolgerungen. Anscheinend herrscht in diesem Hause das Motto: 'Was geht mich mein Geschwätz von gestern an?' Es ist klar, dass die Partei DIE LINKE in allen programmatischen Erklärungen auf Europa- und Bundesebene entsprechende Reden hält, in denen es um Maismonokulturen geht und darum, dass große Agrarbetriebe den Markt beherrschen.“

  9. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Änderungsentwurf des Jagdgesetzes

    25.01.12 | Landtagsreden

    „Wir Bündnisgrüne fordern Bleifreiheit in allen Bereichen. Daher beantragen wir die Verwendung bleihaltiger Munition für die Jagd in Brandenburg zu verbieten. Damit stehen wir keineswegs alleine da. Andere Staaten wie Großbritannien, Schweden oder Kalifornien haben die Verwendung von Bleimunition längst vollständig verboten.“

  10. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Kein Platz für Massentierhaltung - für eine zukunftsfähige Tierhaltung in Brandenburg"

    25.04.12 | Landtagsreden

    „Genießen sie auch so gerne ein gutes Stück Fleisch und wollen bei einem guten Steak auch nicht der Kuh in die Augen schauen? Wissen Sie unter welchen Bedingungen die Tiere lebten, welches Futter und welche Medikamente sie verabreicht bekamen? Wie wäre es, wenn wir einfach guten Gewissens genießen könnten?“

  11. Sabine Niels spricht zum Thema Landnutzungspolitik

    14.12.12 | Landtagsreden

  12. Sabine Niels spricht zur bündnisgrünen Aktuellen Stunde „Verockerung der Spree – Gefahren für Fließgewässer und den Spreewald eindämmen“

    24.01.13 | Landtagsreden

    „Ich möchte damit beginnen, meine Zufriedenheit darüber zum Ausdruck zu bringen, dass wir es geschafft haben, dass alle fünf im Landtag vertretenen Fraktionen einen gemeinsamen Entschließungsantrag zu unserer Aktuellen Stunde eingereicht haben.“

  13. Sabine Niels spricht zum Antrag "Einrichtung einer Schlichtungsstelle Bergschaden Braunkohle in Brandenburg"

    05.06.13 | Landtagsreden

  14. Amflora wie heiße Kartoffel fallen lassen

    03.03.10 | Pressemitteilungen

  15. Gentechnik in Brandenburg

    15.02.10

    Laut Koalitionsvertrag will die Koalition den Brandenburger Spitzenplatz in der ökologischen Landwirtschaft ausbauen. Um dies zu erreichen, soll die Verarbeitung ökologischer Produkte gezielt gefördert werden. Weiter heißt es, dass die Landesregierung die Forschung zu Risiken und Chancen der modernen Gentechnik unterstützen will und die Koexistenz beim Anbau, Saatgut und Futtermitteln gesichert werden muss. Gentechnikfreie Regionen in Brandenburg sollen unterstützt werden.

  16. Brandenburger Herrenhäuser unter Denkmalschutz

    23.04.10

    Mit der Privatisierung der BBG hat das Ministerium der Finanzen die BBG mit der Verwaltungs-, Entwicklungs- und Verwertungstätigkeit für landeseigene Grundstücke beauftragt. Um den Denkmalschutz brandenburgischer Herrenhäuser gewährleisten zu können, ist wichtig zu wissen, wie die BBG im Falle von denkmalgeschützten Herrenhäusern vorgeht.

  17. Haltung von Kaninchen in Brandenburg

    24.06.10

    Die Haltung von Zucht- und Mastkaninchen ist aus Tierschutzsicht in Deutschland und der EU bislang nicht hinreichend geregelt. Auf Grund von mangelnden Umsetzungsvorgaben werden Tierschutzgesetze mehr oder weniger lax eingehalten.

  18. Bienensterben und Sicherstellung der flächendeckenden Bestäubung in Brandenburg

    24.06.10

    Die Imkerei ist für die Land- und Forstwirtschaft von großer Bedeutung und vielseitigen Herausforderungen ausgesetzt. Da die Bienenhaltung damit der Allgemeinheit dient, ist sie von besonderem politischem Interesse.

  19. Lebensmittelüberwachung in Brandenburg im Hinblick auf Bestandteile die aus gentechnisch veränderten Organismen bestehen

    11.02.11

    Erschreckender Weise kommt es immer wieder vor, dass in Lebensmitteln Bestandteile aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nachgewiesen werden bzw. die Kennzeichnungsregeln nicht richtig angewendet werden. In Brandenburg ist die Koexistenz der verschiedenen Anbauformen und die Gewährleistung einer Wahlfreiheit für Konsumenten und Produzenten landespolitisches Ziel.

  20. Gentechnikfreie Regionen in Brandenburg

    11.02.11

    Über 70 Prozent der deutschen VerbraucherInnen wollen keine Gentechnik auf ihren Tellern. Gentechnikfreie Regionen auf der Basis freiwilliger Selbstverpflichtungserklärungen oder verbindlicher Beschlüsse von Bauernversammlungen sind derzeit die einzige Möglichkeit für Bauern und Bäuerinnen, sich auch mittel- und langfristig noch für eine garantiert gentechnikfreie Erzeugung entscheiden zu können.

  21. Verwendung von regional und biologisch erzeugten Lebensmitteln in den Kantinen der Einrichtungen des Landes Brandenburg

    02.12.10

    Ein wichtiger Pfeiler zur Förderung der regionalen und biologischen Landwirtschaft ist u.a. die Schaffung regionaler Absatzmöglichkeiten. Sie kann zudem vielerorts einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer multifunktionalen Kulturlandschaft leisten. Daher sollte die öffentliche Hand mit gutem Beispiel voran gehen und ihre Beschaffungskriterien entsprechend weiter entwickeln.

  22. Schutz der Biodiversität im Brandenburger Wald

    12.04.11

    Im Jahr 2011 hat die UNESCO das Internationale Jahr der Wälder ausgerufen. Ziel ist es, die sehr hohe Bedeutung von Wäldern insbesondere für den Klimaschutz und den Schutz der Biologischen Vielfalt darzustellen. Gemäß Zielsetzung der Nationalen Biodiversitäts-Strategie der Bundesregierung soll bis zum Jahr 2020 auf 5 % der Gesamtwaldfläche und auf 10% der Waldflächen der öffentlichen Hand im Sinne der „Vorbildfunktion des Staates“ natürliche Waldentwicklung stattfinden.

  23. Broilermastanlage Letschin-Kiehnwerder

    12.04.11

    Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hat im August 2010 die Genehmigung für eine Anlage mit einer Kapazität von 324.00 Masthühnern erteilt. Zudem wurde der sofortige Vollzug angeordnet.

  24. Schutz der Biodiversität in den Wäldern der Brandenburger Großschutzgebiete

    12.04.11

    Die Großschutzgebiete Brandenburgs sind mit den Naturschutz- und Natura 2000-Gebieten das Rückrat des Brandenburger Biotopverbunds. Sie bieten einer großen Anzahl von Tier- und Pflanzenarten, viele davon auf den Roten Listen stehend, Lebensraum.

  25. Risiken der Bodenerosion in Brandenburg vorbeugen

    16.05.11

    Am 8. April ereignete sich auf der A 19 in Mecklenburg-Vorpommern ein schweres Verkehrsunglück. In einer Massenkarambolage verloren acht Menschen ihr Leben, weit über 100 wurden verletzt. Von einem angrenzenden Feld hatten Windböen der Stärke acht bis neun Wolken feinen Ackerbodens auf die Fahrbahn geweht, die den Autofahrern die Sicht nahmen.