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  1. Lebensmittelüberwachung in Brandenburg im Hinblick auf Bestandteile die aus gentechnisch veränderten Organismen bestehen

    11.02.11

    Erschreckender Weise kommt es immer wieder vor, dass in Lebensmitteln Bestandteile aus gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nachgewiesen werden bzw. die Kennzeichnungsregeln nicht richtig angewendet werden. In Brandenburg ist die Koexistenz der verschiedenen Anbauformen und die Gewährleistung einer Wahlfreiheit für Konsumenten und Produzenten landespolitisches Ziel.

  2. Stand des Genehmigungsverfahrens Schweinemastanlage Haßleben

    04.06.13

    Ein niederländischer Investor beabsichtigt im uckermärkischen Haßleben die Errichtung einer Schweinemastanlage mit aktuell 37.000 Tierplätzen. Das Genehmigungsverfahren läuft seit dem Jahr 2004.

  3. Schadensersatzrisiko Schweinemastanlage Haßleben

    19.06.13

    Im Falle der Genehmigung der umstrittenen Schweinemastanlage Haßleben hat die Genehmigungsbehörde zusätzlich zu entscheiden, ob die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für sofort vollziehbar erklärt wird.

  4. Investitionsförderung Schweinemastanlage Haßleben

    28.06.13

    Der Investor Harrie van Gennip hat kürzlich die Genehmigung für die Errichtung der umstrittenen Schweinemastanlage mit 37.000 Tierplätzen am Standort Haßleben erhalten. Der Investor will laut Presseberichten eine zweistellige Millionensumme investieren, kann mit dem Bau jedoch erst beginnen, wenn Gerichte über eingehende Klagen entschieden haben.

  5. Stand der Umsetzung der EU-Schweinehaltungsrichtlinie in Brandenburg

    05.03.13

    Knapp zehn Jahre hatten die EU-Mitgliedstaaten Zeit, die geänderten Mindestanforderungen für die Haltung von Schweinen umzusetzen.

  6. Braunkohlekurs verheerend für die Landwirtschaft

    08.02.12 | Pressemitteilungen

    Allein der aktuell in Welzow geplante Tagebau würde 865 ha Landwirtschaftsfläche vernichten.

  7. Protest Bergbaubetroffener zeigt erste Erfolge - Wirtschaftsminister Christoffers kündigt Schaffung einer Schiedsstelle an

    06.11.13 | Pressemitteilungen

    (Nr. 185) Auf Nachfrage AXEL VOGELs kündigte Wirtschaftsminister Ralf Christoffers in der heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses in Potsdam an, eine Schiedsstelle für Betroffene im Braunkohlebergbau für das Land Brandenburg einzurichten.

  8. Industrielle Landwirtschaft bekommt stärkeren Gegenwind

    06.05.13 | Pressemitteilungen

    (Nr. 77) AXEL VOGEL und SABINE NIELS haben sich positiv zur Gründung des Brandenburgischen Landesnetzwerkes „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ geäußert, dessen Ziele sie unterstützen.

  9. Bündnisgrüne befürchten Schwächung von Ökolandwirtschaft und Umweltmaßnahmen durch neue EU-Agrarförderung

    06.03.13 | Pressemitteilungen

    (Nr. 34) Auf dem Bauerntag des Deutschen Bauernbundes in Rangsdorf (Dahme-Spreewald) hat SABINE NIELS vor massiven Verschlechterungen für die ökologische Landwirtschaft durch die neue EU-Agrarförderung gewarnt.

  10. Abkehr von Massentierhaltung in Brandenburgs Landwirtschaft

    14.05.12 | Pressemitteilungen

    (Nr. 74) SABINE NIELS hat sich im Vorfeld der Brandenburgischen Landwirtschaftsausstellung BraLa gegen den Ausbau der Intensivtierhaltung in Brandenburg ausgesprochen.

  11. Ökologische Landwirtschaft überzeugt

    08.06.11 | Artikel

    Ökologische Landwirtschaft ist das Beste, was wir für unsere Umwelt und Gesundheit tun können. Diese Form der Landwirtschaft kommt ohne den Einsatz von künstlichen Düngemitteln oder chemischen Pflanzenvernichtungsmitteln aus.

  12. Zukunft der umwelt- und naturschutzgerechten Grünlandnutzung durch Milch- und Rindviehhaltung in Brandenburg

    02.05.13

    Bei den Rinderviehbeständen in Brandenburg ist nach dem Agrarbericht 2010/2011 des Ministeriums alleine im Zeitraum 2008 bis 2011 ein Rückgang von ca. 5 Prozent zu verzeichnen, der maßgeblich auf die Bestandsentwicklung der Milchkühe zurückzuführen ist.

  13. Bündnisgrüne für mehr Umweltschutz und Beteiligungsrechte bei Förderung fossiler Rohstoffe

    03.02.13 | Pressemitteilungen

    Die Auswirkungen auf die Umwelt müssen künftig in einer Umweltverträglichkeitsprüfung untersucht und die Bürgerinnen und Bürger im Genehmigungsverfahren gehört.

  14. „Mit der CCS-Technologie wird der falsche Weg eingeschlagen“ - Bündnisgrüne MdL Niels ruft zur Teiln

    25.02.11 | Pressemitteilungen

    Die rot-roten Befürworter der Braunkohleverstromung müssen endlich begreifen, dass sich das Zeitalter der Kohleverstromung definitiv dem Ende zuneigt.

  15. Studie: Feinstaub aus Kohlekraftwerken ist bedrohlich – Bündnisgrüne fordern Messstationen in Tageba

    03.04.13 | Pressemitteilungen

    Sabine Niels kritisiert, dass die Landesregierung die Augen vor diesem Problem verschließt und fordert Feinstaub-Messungen in Tagebaunähe.

  16. Bündnisgrüne Fraktion begrüßt Protest von Betroffenen bei Braunkohletag in Köln.

    16.05.13 | Pressemitteilungen

    Wie Gutachten vom DIW belegen, ist eine dauerhafte Braunkohleverstromung u der Aufschluss neuer Tagebaue nicht mehr nötig.

  17. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag: Keine Agro-Gentechnik in Brandenburg

    20.01.11 | Landtagsreden

  18. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Annahmestopp für Neuanträge zur Umstellung auf Ökolandbau zurücknehmen"

    23.06.11 | Landtagsreden

  19. Sabine Niels spricht zum bündnisgrünen Antrag "Kein Platz für Massentierhaltung - für eine zukunftsfähige Tierhaltung in Brandenburg"

    25.04.12 | Landtagsreden

    „Genießen sie auch so gerne ein gutes Stück Fleisch und wollen bei einem guten Steak auch nicht der Kuh in die Augen schauen? Wissen Sie unter welchen Bedingungen die Tiere lebten, welches Futter und welche Medikamente sie verabreicht bekamen? Wie wäre es, wenn wir einfach guten Gewissens genießen könnten?“

  20. Sabine Niels spricht zur bündnisgrünen Aktuellen Stunde „Verockerung der Spree – Gefahren für Fließgewässer und den Spreewald eindämmen“

    24.01.13 | Landtagsreden

    „Ich möchte damit beginnen, meine Zufriedenheit darüber zum Ausdruck zu bringen, dass wir es geschafft haben, dass alle fünf im Landtag vertretenen Fraktionen einen gemeinsamen Entschließungsantrag zu unserer Aktuellen Stunde eingereicht haben.“

  21. Braunkohle-Ausstieg Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit von Brandenburg: Greenpeace-Studie bestä

    26.01.12 | Pressemitteilungen

    Der Ausstieg aus der Braunkohle bis 2030 ermöglicht die notwendige märkische Energiewende mit erneuerbaren Energien.

  22. Nachfragen zu unserer Anfrage Rückstände des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser durch Sikkation (Reifebeschleunigung von Feldfrüchten durch Pestizideinsatz)

    08.02.13

    Die Antwort (Drucksache 5/5179) auf unsere Kleine Anfrage zu Rückständen des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser hat die juristische Grauzone bei Glyphosat-/ AMPA-Toleranzen aufgezeigt.

  23. Veränderte Gewässerqualität durch Braunkohletagebaue

    18.11.11

    Der Tagebaubetrieb kann in Grubenwasserreinigungsanlagen zwar bedingt den ph-Wert regulieren und das Eisen aus dem Wasser filtern, nicht aber das Sulfatproblem lösen. Für den größten Teil der Sulfatbelastung in der Spree scheint der aktive Tagebau Nochten verantwortlich, während das Eisen größtenteils aus dem Wiederanstieg des Grundwassers in den LMBV-Bereichen um Lohsa/Burghammer stammt und über diffuse Quellen in die Kleine Spree und Spree eingetragen wird.

  24. Belastung Brandenburger Gewässer durch Biozideinträge aus wärmegedämmten Fassaden

    18.03.13

    Rund 900 Millionen Quadratmeter Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) waren Ende 2012 an deutschen Gebäuden verbaut, um Energie zu sparen. Das entspricht einer Fläche, die größer ist als das Bundesland Berlin

  25. Gentechnikfreie Regionen in Brandenburg

    11.02.11

    Über 70 Prozent der deutschen VerbraucherInnen wollen keine Gentechnik auf ihren Tellern. Gentechnikfreie Regionen auf der Basis freiwilliger Selbstverpflichtungserklärungen oder verbindlicher Beschlüsse von Bauernversammlungen sind derzeit die einzige Möglichkeit für Bauern und Bäuerinnen, sich auch mittel- und langfristig noch für eine garantiert gentechnikfreie Erzeugung entscheiden zu können.