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  1. Verwendung von Technologien zur Erdöl- Erdgasförderung in Brandenburg

    28.08.14

    In Brandenburg sind derzeit diverse Erkundungen von Lagerstätten zur Förderung von Erdgas und Erdöl geplant. Die Bevölkerung in den Gebieten hat Sorge, dass umstrittene Technologien zur besseren Ausbeute der Lagerstätten eingesetzt werden, wie das sogenannte „hydraulic Fracturing (Fracking)“ oder „enhanced oil recovery (EOR) “ bzw. „enhanced gas recovery (EGR) “. Mit diesen Methoden soll unter Mithilfe von Flüssigkeiten oder Gasen eine verstärkte Ausbeute der Lagerstätten erreicht werden.

  2. Nachfrage „Sulfatproblematik Wasserwerk Briesen“

    15.07.14

    Die Antwort der Landesregierung auf meine Kleine Anfrage „Sulfatproblematik Wasserwerk Briesen“ (DS 5/9054) erfordert an einigen Stellen Nachfragen. Dies betrifft insb. die Frage 4 nach dem zu erwartenden Anstieg der Sulfatkonzentrationen des Rohwassers und des Reinwassers am Wasserwerk Briesen und zur genannten Qualitätsforderung an den Trinkwassergrenzwert (Frage 10).

  3. Bitterer Nachgeschmack

    28.05.14 | Artikel

    Wenn nicht fast zeitgleich der Braunkohleausschuss sein JA zum neuen Tagebau Welzow Süd II verkündet hätte, wäre die Verabschiedung der Nachhaltigkeitsstrategie Ende April wohl gänzlich ohne Nachhall in der Öffentlichkeit über die Bühne gegangen.

  4. Auswirkung des Tagebaus - Sulfatproblematik am Wasserwerk Briesen wird sich weiter verschärfen

    22.05.14 | Pressemitteilungen

    (Nr. 93) SABINE NIELS hat in der Antwort auf ihre Kleine Anfrage „Sulfatproblematik Wasserwerk Briesen“ von der Landesregierung erfahren, dass diese weiter steigende Sulfatwerte für das aus der Spree entnommene Rohwasser am Wasserwerk Briesen erwartet.

  5. Sulfatproblematik Wasserwerk Briesen

    15.04.14

    Aus dem Wasserwerk Briesen versorgt die Frankfurter Wasser und Abwasser GmbH (FWA) in der Stadt Frankfurt (Oder) und der Umgebung etwa 65.000 Personen mit Trinkwasser. Das Wasserwerk bezieht sein Rohwasser zum Großteil aus der Spree, eine Zumischung mit Grundwasser erfolgt mit einem Anteil von etwa 40 Prozent. Bereits seit dem Jahr 2001 zeichnet sich ein Problem mit zunehmenden Sulfatwerten im Spreewasser ab.

  6. Verockerung von Fließgewässern aus dem aktiven Braunkohle-Tagebau Welzow-Süd I

    15.04.14

    Anwohner aus Welzow (Spree-Neiße) und Neupetershain (Oberspreewald- Lausitz) bemerken seit Sommer 2013 eine verstärkte Verockerung von Gewässern, die aus dem aktiven Tagebau Welzow-Süd I gespeist werden.

  7. Verockerung von Fließgewässern aus aktiven Braunkohletagebau Welzow Süd

    14.04.14 | Pressemitteilungen

    (Nr. 70) Unsere Fraktion geht Hinweisen nach, wonach in Fließgewässer eingeleitetes Grubenwasser aus dem Tagebau Welzow-Süd deutlich höher mit Eisen belastet ist als wasserrechtlich zulässig.

  8. Guten Appestizid

    19.12.13 | Artikel

    Von 10 deutschen GroßstädterInnen haben 7 Glyphosat im Körper. Die in geschützten Biotopen nachgewiesenen Unkrautvernichtungsmittel zeigen, dass die LandwirtInnen nicht immer fachgerecht mit Agrochemikalien umgehen.

  9. Genehmigungsverfahren Abfallverbrennungsanlage IKW Rüdersdorf

    19.12.13

    Die Firma Vattenfall Europe New Energy Ecopower GmbH stellte am 31.05.2013 beim Landesumweltamt Brandenburg Pläne zum Ausbau ihrer Abfallverbrennungsanlage in Rüdersdorf (Märkisch-Oderland) vor. Demnach plant Vattenfall, zukünftig bis zu 20.000 Tonnen zusätzliche Abfälle zu verbrennen.

  10. Braunkohlenplan Welzow-Süd II: Gewässerschutz

    03.12.13 | Pressemitteilungen

    (Nr. 208) Die Fraktion hat sich der heute von Greenpeace formulierten Warnung vor den negativen Auswirkungen des Aufschlusses des Tagebaus Welzow-Süd Teilfeld II auf den Wasserhaushalt der Region angeschlossen.

  11. Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Bereich Gewässerschutz

    20.09.13

    Am 10.04.2013 wurde durch die Bundesregierung der „Nationale Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln" in Umsetzung der Europäischen Richtlinie 2009/128/EG (Pflanzenschutz-Rahmenrichtlinie) verabschiedet.

  12. Maßnahmen gegen Verockerung verstärken – keine neuen Tagebaue genehmigen

    08.08.13 | Pressemitteilungen

  13. Schadensersatzrisiko Schweinemastanlage Haßleben

    19.06.13

    Im Falle der Genehmigung der umstrittenen Schweinemastanlage Haßleben hat die Genehmigungsbehörde zusätzlich zu entscheiden, ob die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für sofort vollziehbar erklärt wird.

  14. Schutz von bedrohten Ackerwildkräutern in Brandenburg

    07.06.13

    Landschaftsbild prägende Ackerwildkräuter wie Kornblume, Mohn und Kamille sind seit vielen Jahrhunderten Begleiter der Nahrungsmittelerzeugung auf den Äckern. Viele haben aufgrund zunehmenden wirtschaftlichen Drucks auf die Landwirtschaft und daraus resultierender Intensivierung im Bestand drastisch abgenommen.

  15. Stand des Genehmigungsverfahrens Schweinemastanlage Haßleben

    04.06.13

    Ein niederländischer Investor beabsichtigt im uckermärkischen Haßleben die Errichtung einer Schweinemastanlage mit aktuell 37.000 Tierplätzen. Das Genehmigungsverfahren läuft seit dem Jahr 2004.

  16. Kein Honigschlecken

    31.05.13 | Artikel

    Sie sind nicht einfach nur nützlich: Die Honigbiene und ihre wilden Verwandten gehören zu unseren wichtigsten Nutztieren.

  17. Verdacht auf giftige Rückstände in brandenburgischen Futtermitteln und Gewässern bestätigt

    18.03.13 | Pressemitteilungen

  18. Belastung Brandenburger Gewässer durch Biozideinträge aus wärmegedämmten Fassaden

    18.03.13

    Rund 900 Millionen Quadratmeter Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) waren Ende 2012 an deutschen Gebäuden verbaut, um Energie zu sparen. Das entspricht einer Fläche, die größer ist als das Bundesland Berlin

  19. Bündnisgrüne befürchten Schwächung von Ökolandwirtschaft und Umweltmaßnahmen durch neue EU-Agrarförderung

    06.03.13 | Pressemitteilungen

    (Nr. 34) Auf dem Bauerntag des Deutschen Bauernbundes in Rangsdorf (Dahme-Spreewald) hat SABINE NIELS vor massiven Verschlechterungen für die ökologische Landwirtschaft durch die neue EU-Agrarförderung gewarnt.

  20. Stand der Umsetzung der EU-Schweinehaltungsrichtlinie in Brandenburg

    05.03.13

    Knapp zehn Jahre hatten die EU-Mitgliedstaaten Zeit, die geänderten Mindestanforderungen für die Haltung von Schweinen umzusetzen.

  21. Entwicklung der Brandenburgischen Agrarstruktur

    05.03.13

    Der Bauernbund Brandenburg hat im Januar 2013 eine Untersuchung über den Einfluss von Investoren veröffentlicht.

  22. Nachfragen zu unserer Anfrage Rückstände des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser durch Sikkation (Reifebeschleunigung von Feldfrüchten durch Pestizideinsatz)

    08.02.13

    Die Antwort (Drucksache 5/5179) auf unsere Kleine Anfrage zu Rückständen des Wirkstoffs Glyphosat in Lebens- und Futtermitteln sowie im Wasser hat die juristische Grauzone bei Glyphosat-/ AMPA-Toleranzen aufgezeigt.

  23. Bündnisgrüne für mehr Umweltschutz und Beteiligungsrechte bei Förderung fossiler Rohstoffe

    03.02.13 | Pressemitteilungen

    Die Auswirkungen auf die Umwelt müssen künftig in einer Umweltverträglichkeitsprüfung untersucht und die Bürgerinnen und Bürger im Genehmigungsverfahren gehört.

  24. Tierhaltungsanlagen in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oberspreewald-Lausitz

    25.01.13

    Durch die Planung weiterer Tierhaltungsanlagen insbesondere in den Landkreisen Märkisch-Oderland und Oberspreewald-Lausitz scheint es zu einer weiteren Konzentration intensiver Tierhaltungsanlagen in dieser Region zu kommen.

  25. Sabine Niels spricht zur bündnisgrünen Aktuellen Stunde „Verockerung der Spree – Gefahren für Fließgewässer und den Spreewald eindämmen“

    24.01.13 | Landtagsreden

    „Ich möchte damit beginnen, meine Zufriedenheit darüber zum Ausdruck zu bringen, dass wir es geschafft haben, dass alle fünf im Landtag vertretenen Fraktionen einen gemeinsamen Entschließungsantrag zu unserer Aktuellen Stunde eingereicht haben.“